250 Helfer leisten über 1200 ehrenamtliche Stunden

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Kreis Heinberg. Nach der jecken fünften Jahreszeit, die für das Deutsche Rote Kreuz immer auch eine Herausforderung darstellt, hat der DRK-Kreisverband Heinsberg Bilanz gezogen.

Wie in den letzten Jahren hat auch in diesem Jahr das DRK eine Vielzahl von Diensten in den Karnevalszügen, auf den Marktplätzen oder in den Zelten geleistet. „Arbeit, die kaum gesehen wird“, merkte Jürgen Zoons, Kreisbereitschaftsleiter im Kreis Heinsberg, an. „Außer natürlich, wenn sich jemand eine Schnittverletzung oder blutige Nase geholt hat. Dann nämlich treten unsere Helfer auf den Plan und leisten die Erstversorgung; wenn nötig wird dann auch der Transport in ein Krankenhaus organisiert.“ Nach DRK-Angaben waren in allen Städten und Gemeinden Helferinnen und Helfer im Einsatz.

„Insgesamt haben wir alleine an den tollen Tagen mehr als 250 Helfer auf die Straßen geschickt.“ Sichtlich stolz führte Heinz Grevenrath, ebenfalls Kreisbereitschaftsleiter, weiter aus: „Die 250 Helfer haben über 1200 ehrenamtliche Stunden geleistet und dabei knapp 20 Transporte und circa 60 Hilfeleistungen vor Ort durchgeführt.“ Die Arbeit des DRK sei gerade an Karneval unverzichtbarer Bestandteil der vielfältigen Veranstaltungen. „Aber es ist ja auch nicht nur Arbeit. Wir machen das gerne und freuen uns, wenn wir den Leuten direkt vor Ort helfen können. Dafür sind wir ja auch schließlich ausgebildet“, erklärte Hardy Hausmann, hauptamtlicher Koordinator der Sanitätsdienste.

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