235 werden beim Blitzmarathon ertappt

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Kreis Heinsberg. Nach dem Blitzmarathon, der in der Nacht zum Freitag um Mitternacht zu Ende gegangen ist, hat die Kreispolizeibehörde Heinsberg Bilanz gezogen.

Am Donnerstag zwischen 6 und 24 Uhr wurden im Kreis Heinsberg insgesamt 11.089 Fahrzeuge kontrolliert. 235 dieser Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs. 218 mussten ein Verwarnungsgeld bezahlen. Bei 17 war die gefahrene Geschwindigkeit so hoch, dass sie eine Anzeige erhalten werden.

In einer Tempo-30-Zone lag die höchste gemessene Geschwindigkeit bei 45 km/h. In einer Tempo-70-Zone außerhalb geschlossener Ortschaften fuhr ein Verkehrsteilnehmer 41 km/h zu schnell; er muss mit einem Fahrverbot rechnen.

„Den traurigen Rekord“ – so die ­Polizei-Pressestelle – konnte jedoch ein Fahrzeugführer in ­der Stadt Hückelhoven auf der Gladbacher Straße für sich verbuchen. Nach dieser Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb geschlossener Ortschaften um sage und schreibe 48 km/h kündigte die Polizei ein Fahrverbot und ein hohes Bußgeld an.

Sechs Verkehrsteilnehmer waren ohne Gurt unterwegs und mussten ein Verwarngeld zahlen. Eine Anzeige erhielten vier Verkehrsteilnehmer, die während der Fahrt ein Handy bedienten.

„Aktionstage wie der Blitz-Marathon rütteln die Menschen wach, und wo oft kontrolliert wird, wird langsamer gefahren“, erklärte die Polizei-Pressestelle. Weniger Un­fall­opfer seien das Ziel dieser Aktion gewesen, nicht mehr „Knöllchen“. Deshalb sollen weitere Kontroll­aktionen der Polizei im Kreis Heinsberg folgen.

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