17. Operncafé feiert erfolgreiche Premiere

Von: pia
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Erkelenz. Eine erfolgreiche Premiere hat das 17. Operncafé gefeiert: Noch nie zuvor hatte es so viele Besucher wie in diesem Jahr gesehen. Statt in die Leonhardskapelle luden die Veranstalter in die Stadthalle in Erkelenz ein.

Neu war auch der Ausschank von Kaffee und Kuchen. Der über die hohe Besucherzahl überraschte, aber erfreute Kulturmanager Christoph Stolzenberger musste sich allerdings entschuldigen, denn der Kuchen war schon vor dem offiziellen Beginn ausverkauft.

Es gastierten die „Plüsch Symphoniker Peter Müller (Violine 1) Ryuicchi Umemura (Violine obligat), Elke Höppner (Violoncello), Siegfried Wolff (Kontrabass), Bettina Landmann (Flöte). Laszlo Dömötör (Klarinette), Felix Volkmann (Klavier) und Günter Schaffer (Schlagzeug) vom den Niederrheinischen Sinfonikern Mönchengladbach.

Unter dem Thema „Große Kurmusik an Österreichs Meeresküsten” wurden Walzer und Märsche von Zihrer und Lehár oder „Nacht in Venedig” von Johann Strauß vorgetragen. Viele der Zuhörer sah man bei „Heldenbuch und Musikalische Seifenblasen” von Verdi mitschunkeln, einige summten sogar vergnügt mit.

Eine passende Ergänzung

Eine passende Ergänzung zu den musikalischen Arrangements bildeten die Rezitationen des musikalischen Leiters Dr. Wolfgang Mika, der bereits als Musikdramaturg an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach gearbeitet hat. Zwar waren einige, allerdings wenige wenige, Besucher nicht zufrieden mit dem Umfang der Texte, doch war die Mehrheit so angetan davon, dass der Veranstalter nun gedenkt, ein Erzählcafé mit Wolfgang Mika zu planen.

„Wir haben breites Lob für das 17. Operncafé erhalten und mit 140 Anwesenden Gästen einen absoluten Rekord erzielt”, sagt Christoph Stolzenberger und freut sich, dass das neue Konzept aufgegangen ist. In der Leonhardskapelle hätten höchstens 80 Gäste Platz finden können, und auch die Akustik in der Stadthalle habe die Besucher begeistert. Auch im nächsten Jahr soll das 18. Operncafé wieder dort stattfinden. Dann aber mit mehr Kuchen.
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