156 Schülerinnen und Schüler spenden Blut bei Aktion in Geilenkirchen

Von: agsb
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Viele Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs Wirtschaft sowie Ernährung – Sozialwesen – Technik spendeten wieder Blut bei der Aktion in Geilenkirchen. Foto: agsb

Kreis Heinsberg. Der jährliche große Blutspendetermin in den Geilenkirchener Berufskollegs Wirtschaft sowie Ernährung – Sozialwesen – Technik, der 2014 zum ersten Mal veranstaltet worden war, ist für das Deutsche Rote Kreuz eine „goldige Ader“. 156 Schülerinnen und Schüler haben diesmal daran teilgenommen, davon waren 75 Neuspender.

Diese Aktion fand nun erstmals im Forum statt, zuvor war der Blutspendetermin teilweise in Klassenräumen realisiert worden. „Hier ist es optimal“, freute sich Gabriele Hoch vom Blutspendedienst West über diese Räumlichkeiten und die optimalen Bedingungen für das große DRK-Team mit rund 20 Personen (darunter vier Ärzte).

Gabriele Hoch lobte das Verhalten der Schülerinnen und Schüler. Und auch Schulleiterin Gabriele Kaspers vom Berufskolleg Wirtschaft und Schulleiter Rolf-Dieter Crott vom Berufskolleg Ernährung – Sozialwesen – Technik freuten sich, dass die Schülerinnen und Schüler in Sachen Blutspende sich so verantwortungsvoll zeigen würden. Bereits in den Vorbesprechungen in den einzelnen Klassen war von Lehrerinnen und Lehrern festgestellt worden, dass diese Aktion zur Lebensrettung die Schülerinnen und Schüler beschäftigt.

„Die Stadt Geilenkirchen ist für uns in Sachen Blutspenden ein Gewinn. Bei allen Aktionen im Stadtgebiet verzeichnen wir die doppelte Anzahl an Erstspendern“, freute sich Gabriele Hoch, dankte dem Lehrerteam um Marisa ­Mispelbaum, Heike Poth und Ursula Göricke für die Organisation und betonte einen Aspekt: „Diese Schultermine besonders mit Kontakten zu den jungen Leuten sind für mich persönlich die wichtigsten Termine im Blutspendedienst.“

„Eine Schülerin war ganz enttäuscht, dass sie nicht spenden durfte. Ihr fehlt ein Tag, dann wird sie 18“, berichtete Lehrerin Heike Poth. Erst ab vollendetem 18. Lebensjahr darf Blut gespendet werden.

Poth, die vor Jahren die Kontakte zum Blutspendedienst geknüpft hatte, freute sich aber natürlich trotzdem über die stolze Zahl von 156 Spenden: „Damit war die Blutspendenaktion auch dieses Mal wieder ein Erfolg!“

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