Wer fördert im Kreis die „starken Kids“?

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Kreis Düren. Einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit leisten – das möchte das Starke-Kids-Netzwerk auch in diesem Jahr. Daher werden in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren förderwürdige Projekte gesucht, die Kindern und Jugendlichen eine gesunde Lebensweise vermitteln.

Beiträge aus den Bereichen gesunde Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefinden, Suchtvermeidung oder einem Mix aus mehreren dieser Bereiche sind herzlich willkommen. Erstmals wird es in diesem Jahr den Sonderpreis „Gemeinsam aktiv und gesund – generationenübergreifende Projekte gesucht!“ geben. „Dabei sollen Initiativen prämiert werden, die dem demografischen Wandel Rechnung tragen. Das Lernen voneinander und das generationenübergreifende Verständnis füreinander ermöglichen und so das gesunde Großwerden fördern“, sagt AOK-Regionaldirektor Waldemar Radtke.

Bewerben können sich engagierte Einzelpersonen sowie Bildungseinrichtungen wie Kitas, Familienzentren und Schulen. Auch Freizeiteinrichtungen, Elterninitiativen, Vereine, Institutionen oder auch Ärzte und Krankenhäuser sind zur Beteiligung aufgerufen.

Einzige Voraussetzung ist, dass sie Projekte im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit durchführen, die in Kürze beginnen oder nicht länger als ein Jahr abgeschlossen sind. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2017.

Informationen sind in jeder AOK-Geschäftsstelle in der Region, im Internet unter https://rh.aok.de/starkekids oder bei Frank Müller unter Telefon 0241/464256 erhältlich.

Die Ermittlung der geförderten Projekte erfolgt im April oder Mai durch eine Fachjury, besetzt aus regionalen Experten wie Ärzten, Journalisten und sonstigen Fachleuten. Unter anderem wirken die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt, und der Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn mit.

„Bei Kindern und Jugendlichen ist heute bereits jeder Sechste übergewichtig, jeder Zweite im Alter von acht bis 18 Jahre hat Haltungs-schäden. Darüber hinaus greifen viele Jugendliche mindestens einmal in der Woche zum Alkohol“, skizziert Radtke die Situation.

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