Weniger Langzeitarbeitslose im März

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Kreis Düren. Mit einer erfreulichen Nachricht wartet die Job-com des Kreises Düren auf: Im März ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen gegenüber dem Vormonat erstmals seit Monaten wieder geringfügig gesunken.

Nachdem das Fachamt der Hartz-IV-Optionskommune Kreis Düren im Februar noch 7868 Menschen gezählt hatte, die seit über einem Jahr vergeblich auf Stellensuche waren, verringerte sich deren Zahl im März auf 7857. Auch wenn die Differenz auf den ersten Blick gering ausfallen mag, die infolge der weltweiten Wirtschaftskrise zuletzt stetig kletternde Arbeitslosenkurve hat endlich die Richtung gewechselt. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren kreisweit 7191 Langzeitarbeitslose auf Jobsuche.

Insgesamt fanden im vergangenen Monat 216 Langzeitarbeitslose eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. 73 weitere verringerten ihre Hilfebedürftigkeit, indem sie einen Minijob annahmen.

Weiter gestiegen ist die Zahl der Haushalte im Kreis Düren, die auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) angewiesen waren. 10579 waren es im Februar, 10676 im März. Auch hier zeigt der längerfristige Vergleich, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise deutliche Spuren hinterlassen hat. Im März des Vorjahres waren kreisweit 10054 Bedarfsgemeinschaften gezählt worden.
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