VIV-Firmen setzen 3,9 Milliarden Euro um

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Kreis Düren. Die 140 Mitgliedsunternehmen der Vereinigten Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung (VIV) haben 2016 einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro erzielt.

Das ist ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei entfielen fast 50 Prozent auf den Export. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf rund 16.400 (plus 1,9 Prozent).

„Die Frühjahrskonjunkturumfrage der VIV fällt sichtbar positiver aus als die im Herbst. Die Unternehmen zeichnen ein erfreuliches Bild von der Lage und sind zuversichtlicher, was die Entwicklung angeht“, erklärt der VIV-Vorsitzende Dr. Stephan Kufferath.

„Die Geschäftslage ist gut“, sagen 38 Prozent der Firmen, nur noch vier Prozent bezeichnen sie als schlecht. Auch bei den Erwartungen für die kommenden sechs Monate rechnen nur noch vier Prozent mit einer Verschlechterung (im Herbst waren es 13 Prozent).

Mit einer Verbesserung rechnen 26 Prozent (16). Kurzarbeit und Entlassungen sind weiterhin kaum ein Thema: 25 Prozent der Unternehmen (Herbst: neun Prozent) wollen vielmehr neue Mitarbeiter einstellen, jedes dritte will 2017 investieren.

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