Tierheim Düren freut sich über zahlreiche Weihnachtsgeschenke

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Dankbar für so viele Spenden: Das Dürener Tierheim wurde vom Tiernahrungs-Fachmarkt Fressnapf mit über 500 Tüten voll Futter und Tierzubehör beschenkt. Foto: Thomas Daniel Funda/TSV Kreis Düren

Kreis Düren. Das Tierheim in Düren nimmt jährlich viele Hundert Tiere auf. Sie kommen als Fundtiere oder werden von ihren Besitzern schweren Herzens abgegeben. Auch wenn zahlreiche entlaufene Tiere bald an ihre Besitzer zurückgegeben werden können, dauert es für viele Schützlinge etwas länger, bis sie ein neues Zuhause finden.

Wie sie die vielen hungrigen Mägen ihrer Schützlinge füllen sollen, bereitet den Tierschützern im Tierheim regelmäßig Sorgen. Die Freude war daher groß, als Andrea Middelkoop von der Tiernahrungs-Fachmarktkette Fressnapf das Tierheim mit mehr als 500 bunten Weihnachtstüten gefüllt mit Futter und Tierzubehör überraschte. Der Bescherung vorausgegangen war eine Weihnachtsaktion der Fressnapf-Märkte in Düren, Niederzier und Jülich. Kunden konnten dort Weihnachtstüten mit einem Wert von fünf oder zehn Euro kaufen und sie den Tierheim-Tieren schenken.

Günther Oltrogge, Vorsitzender des Tierschutzvereins für den Kreis Düren nahm die Geschenke in Düren in Empfang und dankte Andrea Middelkoop, Leiterin der drei beteiligen Filialen, sowie den tierlieben Spendern herzlich für ihre Hilfe: „Uns fällt ein großer Stein vom Herzen. Unsere Katzen brauchen jetzt im Winter wesentlich mehr Futter als sonst, da sie bei Kälte einen höheren Energiebedarf haben. Das Futter kommt genau richtig.“

Ein weiteres Dankeschön ging an die Mitarbeiter der drei beteiligten Filialen. Besonders in Jülich hätten diese sich für die Tierheim-Tiere ins Zeug gelegt – knapp über 200 Geschenktüten seien dort verkauft worden. Neben den Weihnachtsaktionen, die die Märkte schon seit vielen Jahren veranstalten, könne das Tierheim sich auch sonst regelmäßig über Futter- und Sachspenden des Unternehmens freuen.

„Nur mit Unterstützung von Tierfreunden können wir hilfsbedürftigen Tieren ein schützendes Dach über dem Kopf geben“, sagte Oltrogge.

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