Robert Deller leitet jetzt die Anrufungsstelle Bergschaden

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Oberstaatsanwalt a. D. Robert Deller wird künftig bei Bergschadensfällen im Braunkohlerevier schlichten. Foto: sis

Köln/Frauwüllesheim. Der neue Vorsitzende der Anrufungsstelle Bergschaden Braunkohle NRW, Oberstaatsanwalt a.D. Robert Deller aus Frauwüllesheim, hat seine Arbeit aufgenommen. Der Braunkohlenausschuss hatte Robert Deller Mitte Juni einstimmig für diese Legislaturperiode als Vorsitzenden der Anrufungsstelle berufen.

Er beschloss zudem, die Geschäftsstelle der Anrufungsstelle von der Bezirksregierung Köln auf den Rhein-Kreis Neuss zu verlagern.

Am Donnerstag hat er sich im Ständehaus des Rheinkreises Neuss in Grevenbroich den Vertretern des Vereins bergbaugeschädigter Haus- und Grundeigentümer und des Vereins Bürger gegen Bergschäden der Entscheidung des Braunkohlenausschusses vorgestellt.

Anschließend besichtigten alle Anwesenden die neuen Räume der Geschäftsstelle der Anrufungsstelle Bergschäden, die sich allerdings noch im Umbau befinden. Der offizielle Einzug ist für den 1. September geplant.

Das hindert den neuen Vorsitzenden jedoch nicht daran, laufende Verfahren schon vorher fortzuführen. „Ich arbeite mich derzeit in die Verfahren ein und beabsichtige, spätestens Anfang August die ersten Verfahren zu terminieren und weiter zu führen. Dafür werde ich vor Ort auf die Gemeinden zugehen und die Termine in Räumen der Gemeinden machen. Es ist mir wichtig, dass wir keinen Stillstand in der Verfahrensbearbeitung haben“, erklärte Robert Deller.

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