Kreis Düren - Podiumsdiskussion im Kongresszentrum des Krankenhauses Düren

Podiumsdiskussion im Kongresszentrum des Krankenhauses Düren

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Kreis Düren. Ihrem Namen folgend lädt die Hospizbewegung Düren-Jülich zu einer Podiumsdiskussion unter dem Motto „Hospiz bewegt den Kreis Düren” am 19. August in das Kongresszentrum des Krankenhauses Düren ein.

Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Hospizbewegung Düren-Jülich wurde 1993 von Bürgern des Kreises Düren gegründet und begleitet seit dem mit ehrenamtlichen Mitarbeitern schwerkranke und sterbende Menschen mit den Stützpunkten in Düren und Jülich im gesamten Kreisgebiet. Mit über 500 Mitgliedern und über 80 ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern im Süd- und Nordkreis ist die Hospizbewegung einer der großen gemeinnützigen Vereinigungen im Kreis.

„Was ist ambulante Hospizbewegung?”, „Wo ist der Unterschied zum stationären Hospiz?”, „Wer kann die Hilfe der ambulanten Hospizbegleitung in Anspruch nehmen?”, „Kostet die Hospizbegleitung zu Hause etwas?”, „Welche Ausbildung müssen ehrenamtliche Mitarbeiter haben?”, „Wo sind die Grenzen der ambulanten Hospizbegleitung?” Das sind die konkreten Fragen, die von den Podiumsmitgliedern beantwortet werden.

Möglichkeiten bekanntmachen

Aber auch Themen wie „Wie stehen die kommunale Politik und Kirche zur Hospizarbeit?”, „Wie unterstützen Krankenkassen und Verbände jetzt und zukünftig die Hospizarbeit im Kreis Düren?”, sollen angesprochen werden. Dr. Martin Franke, Vorsitzender der Hospizbewegung Düren-Jülich und Palliativmediziner, Bettina Hagedorn, Koordinatorin in der Hospizbewegung, Krankenhauspfarrer Toni Straeten, Waldemar Radtke, Regionaldirektor des Kreises Düren der AOK werden ebenso auf dem Podium sein wie die ehrenamtliche Mitarbeiterin Crista Leroy und eine Angehörige eines begleiteten Menschen. Die Moderation des Abends wird von Gerda Graf, Geschäftsführerin Wohnanlage Sophienhof Niederzier und stellvertretende Vorsitzende der Hospizbewegung, übernommen.

„Mit solchen Veranstaltungen erreichen wir, dass die Möglichkeiten der ambulanten Hospizbegeleitung im Kreis Düren noch mehr als bisher bekannt werden”, sagt Albert Dreyling, Pressesprecher der Hospizbewegung, „wir wollen vermeiden, dass Menschen sagen: Hätten wir das alles vorher gewusst, wir hätten uns bestimmt für eine ambulante Hospizbegleitung entschieden”, sagt Dreyling weiter.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird um eine telefonische Anmeldung unter 02421/393220 gebeten
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