Kreis Düren - Offene Fragen bei der Schulsozialarbeit

Offene Fragen bei der Schulsozialarbeit

Von: sj
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Kreis Düren. Wie geht es mit der Schulsozialarbeit im Kreis Düren weiter? Die Landesregierung hat beschlossen, künftig 500.000 Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen.

Doch wie dieses Geld ausgezahlt wird, ist noch offen. „Uns fehlen die Ausfertigungsbestimmungen“, erklärte Landrat Wolfgang Spelthahn im Kreisausschuss.

17,5 Stellen wurden bislang in einem kreisweiten Pool finanziert. 2,5 davon sind beim Kreis angesiedelt, der Rest bei den Kommunen. Das Geld ging aus dem Bildungs- und Teilhabe-Paket des Bundes an den Kreis, dieser leitete es weiter. Ob dies so bleibt, sei noch nicht geklärt. Da das Land künftig nur einen Teil der Kosten finanziert, fehlen 600.000 Euro, rechnete Spelthahn vor.

Der Kreis habe beschlossen, bei seinen 2,5 Stellen aber keine Änderungen vorzunehmen und die Mitarbeiter weiter zu beschäftigen. „Wir finden es gut, dass überhaupt etwas passiert“, stellte Spelthahn klar. „Aber wir kritisieren die Ausführung.“ Es müsse schnell für alle Betroffenen Klarheit bestehen, wie das in Aussicht gestellte Geld auch eingesetzt werden könne.

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