Obermaubacher Dreigestirn ist vom Karnevalsvirus infiziert

Von: ale
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Das neue Dreigestirn wurde mit
Das neue Dreigestirn wurde mit großem Hallo empfangen: Ihre Lieblichkeit Jungfrau Steffi I., Tollität Prinz Christian I. und seine Deftigkeit Bauer Jupp I. Foto: Anneliese Lauscher

Obermaubach. Die Karnevalisten beeilen sich, denn die Session ist kurz. Bis Aschermittwoch (13. Februar) müssen zahlreiche Termine absolviert werden. Da fingen die „Seeräuber” noch vor dem Elften im Elften schon mal an.

In der Turnhalle Obermaubach war am Samstag kein Platz mehr frei, als die KG „Seeräuber” mit dem Regimentsspielmannszug „Reserve Jonge un Mädchere” Eschweiler einmarschierte. Noch einmal jubelte das närrische Volk dem scheidenden Prinzenpaar, Thorsten I. und Sabine I., zu. Präsident Alfred Hellner lobte das Paar ob seiner unverwüstlichen Feierlaune und die bedankten sich für die tolle Unterstützung während ihrer Session: „Es war wunderbar.”

Das Mariechen Marina Hohn tanzte mit Schwung und Akrobatik, die sechs feschen Mädchen der Aktivengarde zeigten ebenfalls charmant und musikalisch, was sie können. Die Kinderprinzessin Sophie I. (Herrmann) wurde begeistert begrüßt und gab zu, jetzt so aufgeregt zu sein, „dass ich lieber bei euch da unten säße”.

Unter tobendem Beifall und Alaaf-Rufen nahm das neue Dreigestirn dann seinen Weg in die Festhalle; da muss wohl der Karnevalsvirus in der Familie liegen: Bauer Jupp I. und Prinz Christian I. sind Vater und Sohn (Marx), die Jungfrau Steffi I. (Landwald) wird als Schwiegersohn demnächst zur Familie gehören. Die drei genossen ihren ersten Auftritt sichtlich und stimmten das Seeräuberlied an.

Im folgenden Programm gab es manch echte Überraschung für das neue Dreigestirn: „Die Roten Hosen” beispielsweise oder den Gastverein „Tatü Tata 1926 e.V.” zudem sorgten die Damen-Showtanzgruppe der KG, die Seejungfrauen und das Herrenballett für Höhepunkte.

Zum „Ehrenseeräuber” wurde Ralf Walter ernannt; er ist Inhaber des Vereinslokals „Haus Seeblick” und stellt hilfreich Küche, Personal und Know-how zur Verfügung. „Ohne ihn würde der KG „Seeräuber” so einiges fehlen”, wurde in der Laudatio festgestellt.
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