Kreis Düren - Noch mehr Schwung im neuen Logo

Noch mehr Schwung im neuen Logo

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So sieht das neue „Gesicht” des Kunstfördervereins Kreis Düren aus. Vorsitzender Gerhard Quitmann (r.) und Stellvertreter Dr. Hans-Joachim Güttler sind ganz zufrieden mit der Gestaltung des Vereinslogos. Foto: Vallata

Kreis Düren. Musik ist rot. Literatur ist grün. Architektur ist grau. Bildende Kunst ist gelb. So soll es sein. Das lässt sich jetzt freilich nicht verallgemeinern, aber zumindest im Besonderen hat diese Zuordnung uneingeschränkte Gültigkeit.

Auf der neu gestalteten Internetseite des Kunstfördervereins Kreis Düren bildet jeder Arbeitsbereich eine feste Einheit mit einer Farbe - der einfacheren Navigation durch themenbezogene Daten und Termine halber.

Der digitale Auftritt ist gleichwohl nicht das Einzige, was sich verändert hat: Auch das Logo des Vereins präsentiert sich ab sofort in neuem Gewand. „Wir haben unseren Mitgliedern drei Entwürfe vorgestellt und sie gebeten, uns ihre Meinung als Diskussionsgrundlage für eine Vorstandsentscheidung zukommen zu lassen”, erläutert der Vorsitzende Gerhard Quitmann das Prozedere. Die Resonanz sei „überwältigend” gewesen.

Die Variante, die sich letztlich durchgesetzt hat, stellt eine Weiterentwicklung des bisherigen Logos dar und gibt die vier Arbeitsbereiche stilisiert wieder - ähnlich wie der Internetauftritt. „Die Farben bringen den Schwung, den sich der neue Vorstand vorgenommen hat”, interpretiert Quitmann.

Denn seit der jüngsten Mitgliederversammlung sieht der Vorstand ein wenig anders aus. An der Spitze des Vereins steht nach wie vor Gerhard Quitmann, der allerdings den Vorsitz in den Arbeitskreisen Musik und „Spannungen” an Dr. Hans-Joachim Güttler abgegeben hat. Gleichzeitig ist Güttler zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Dr. Eckhard Tennstedt ist weiter Schatzmeister.

Als Beisitzer bestätigte das Plenum Beate Krüger-Lenders, Ewa Tillessen und Justus Peters. Neu in den Vorstand wurde Beisitzer Heinz Hassels gewählt. Ausgeschieden sind Dr. Lorenz-Peter Johannsen, der Mitbegründer des Kammermusikfestes „Spannungen” in Heimbach, und Wilfried Nachtigall, der sich um die Künstlerbetreuung, den Probenplan und die musikalische Organisation verdient gemacht hat.

Die herausragenden Veranstaltungen des Jahresprogramms werden auch in 2010 wieder „Spannungen” im Juni und die dritte Auflage des Poesiefestivals „Lass hören” sein. Eingeladene Autoren sind unter anderem Michael Lenz, Jürgen Becker, Bas Böttcher und Monika Rinck. Außerdem findet im April die 11. Lesung im Rahmen der Reihe „Der Lyrik eine Gasse” in Schloss Burgau statt.

Um jungen Menschen Kunst und Kultur näherzubringen, hat sich der Kunstförderverein nicht zuletzt vorgenommen, 350 Schüler der Anna-Frank-Gesamtschule, des Wirteltor-Gymnasiums und der Grundschule Heimbach zu öffentlichen Proben im Kraftwerk Heimbach einzuladen.
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