Niederzier - Niederzier bedankt sich bei Blutspendern

Niederzier bedankt sich bei Blutspendern

Von: Kevin Teichmann
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Bürgermeister Hermann Heuser (rechts) gratuliert gemeinsam mit DRK-Kreisverbandsvertreterin Elfriede Kempkes den Blutspende-Jubilaren seiner Gemeinde. Foto: Kevin Teichmann

Niederzier. „Blutspender sind Lebensretter“, sagte Niederziers Bürgermeister Hermann Heuser und bedankte sich bei den Blutspende-Jubilaren seiner Gemeinde. Er überreichte Präsentkörbe, gefüllt mit allerlei Leckereien, und hatte immer wieder einen passenden Spruch auf Lager, um die Leistung der jeweiligen Person vollumfänglich zu würdigen. Die Geehrten dankten es ihm mit dem einen oder anderen Lacher und Applaus.

Für 25 Spenden wurden Yvonne Noppeney, Jakob Kaspar, Magdalena Sanders, Elke Heinen, Silke Zehnpfennig, Wilfried Pelzer, Franz-Peter Malmen, Sascha Viehöver, Gabriele Heine, Hannelore Falkenberg, Ursula Scheidweiler, Christine Peters, Alexander Grobusch und Volker Johnen gewürdigt.

Auf 50 Spenden blicken Jürgen Zantis, Marlene Schiebahn, Harald Decke, Hans-Albert Hambach, Lieselotte Jörres, Alfredo Sanna, Frank Hempel, Roger Keller, Hildegard Pilz, Dieter Petrick und Brigitte Weber zurück.

Bernd Scheidweiler, Kathi Nelles, Irmgard Haack, Helmut Peters, Thomas Borggrewe, Norbert Heyden, Eckhard Siegert, Thomas Schubert, Herbert Beyer, Hannelore Löhrer, Wilhelmine Stauch und Thomas Gerhards erreichten ihre 75. Spende im vergangenen Jahr.

Ihre bereits 100. Spende vollbrachten Sibille Rohe, Doris Gilles, Rudolf Schubert, Hans-Peter Adels und Katharina Engels. Harald Jäschke komplettierte 125 Spenden, Winfried Jungbluth und Richard Vendt gar stolze 150.

Wirklich bemerkenswertes Engagement, wenn man bedenkt, dass nur in etwa alle zwei Monate gespendet werden darf – also fünf, sechs Mal im Jahr. „In Niederzier sind die Blutspenderzahlen konstant gut“, lobte dann auch Elfriede Kempkes vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Düren. Und Hermann Heuser witzelte: „Mit Niederzierer Blut kann man alt werden! Wir haben vier Über-100-Jährige in unserer Gemeinde.“

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