Kreis Düren - Neuer Modus beim Kreis-Champions-Cup

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Neuer Modus beim Kreis-Champions-Cup

Von: kte
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Landrat Wolfgang Spelthahn, Fußballkreis-Vorsitzender Manfred Schultze und Sparkassen-Chef Uwe Willner freuen sich auf „KCC“. Foto: kte

Kreis Düren. Am Freitag ist es wieder soweit. Die Besten im Fußballkreis Düren messen sich in einem fulminanten Showdown. Der Kreis-Champions-Cup (kurz KCC) findet in seiner fünften Auflage auf der Arnoldsweiler Sportanlage statt.

Ausrichter Viktoria Arnoldsweiler bittet – wie Borussia Freialdenhoven automatisch über die Mittelrheinliga qualifiziert – ab 18.30 Uhr zum Kräftemessen im Bertram-Möthrath-Stadion auf Rasen- und Kunstrasenplatz.

Die Hausherren empfangen die Sportfreunde Düren, die sich als viertbester Kreis-Dürener Verein die Teilnahme über die Platzierung in der Landesliga sicherten. Parallel wird auf dem zweiten Platz die Begegnung zwischen Freialdenhoven und dem FC Düren-Niederau, ebenfalls über die Landesliga-Platzierung dabei, angepfiffen.

Im Anschluss an die Spiele (60 Minuten Spielzeit) ist noch genügend Zeit für ein möglicherweise nötiges Elfmeterschießen – dann folgen die Partien zur Ermittlung der drei Treppchen-Plätze. „Dieser neue Modus ist aus Erfahrungswerten gewachsen“, sagt Manfred Schultze, Vorsitzender des Dürener Fußballkreises.

Es sei schön, dass der KCC die Arnoldsweiler Sportwoche einläutet. Ein erstes Sommer-Höhepunkt also für die Fußball-Verrückten im Kreis Düren. Selbstverständlich ist der KCC nicht nur eine Art „Schaulaufen“ der erfolgreichsten Vereine, sondern soll „auch eine gesellschaftliche Aufgabe übernehmen“, wie Landrat Wolfgang Spelthahn erklärt: „Der Erlös kommt einem guten Zweck zugute – in diesem Jahr der Christophorus-Schule. Eine erste Bilanz kann nach den ersten Jahren gezogen werden. Ein signifikanter Beitrag konnte geleistet werden, das ist segensreich.“

Scherzend fügte Spelthahn an: „Unterm Strich kann man sagen: Gäbe es den Wettbewerb nicht schon, dann sollte man ihn erfinden.“ Der neue Modus sagt dem Landrat ebenfalls zu: „Ich denke, das ist zukunftsfähig, komprimiert und äußerst erträglich.“

Die Unterstützung

Auch Uwe Willner, Vorsitzender der Sparkasse Düren, freut sich, das Projekt weiter zu bezuschussen: „Schön, dass wir bei so einem Turnier Hauptsponsor sind. Die Solidarität unter den höher spielenden Vereinen für den sozialen Zweck ist toll, da kann man nur ‚vielen Dank‘ sagen. Jeder Cent kommt an. Wir können schon in diesem Jahr verkünden, auch im nächsten Jahr den Cup wieder zu unterstützen.“

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