Kreis Düren/Rödingen - LVR-Vortrag über die Irrwege der „Deutschen Christen”

LVR-Vortrag über die Irrwege der „Deutschen Christen”

Letzte Aktualisierung:

Kreis Düren/Rödingen. Zum Vortrag „Die Entjudungspolitik in der evangelischen Kirche im Dritten Reich” von Dr. Holger Weitenhagen (Siegburg), pensionierter Generalstabsoffizier und Theologe, lädt der Landschaftsverband Rheinland am Sonntag, 14. November, 15 Uhr, ins LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen ein.

Die Deutschen Christen waren eine Bewegung im deutschen Protestantismus, die eine weitgehende Gleichschaltung der evangelischen Kirche mit dem Nationalsozialismus und damit Antisemitismus, Rassenideologie und das „Führerprinzip” propagierten.

Über die Ursprünge dieser Irrwege, über ihre Geschichte und ihr Scheitern informiert dieser Vortrag. Er schlägt damit ein Kapitel der Deutschen Evangelischen Kirche im Dritten Reich auf, das häufig im Schatten des Kirchenkampfs verborgen blieb. Der Eintritt kostet 3 Euro (inklusive Besichtigung der Gebäude und Dauerausstellung).
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