Kein „Weiter so“: Gudrun Zentis zur SPD-Kohle-Politik

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Kreis Düren. Anlässlich der Wiederwahl von Dietmar Nietan als Vorsitzender der SPD im Kreis Düren betont Gudrun Zentis, die Landtagsabgebordnete von Bündnis 90/Die Grünen, dass es die Grünen seien, die für den Kohleausstieg, für den geordneten Strukturwandel seien und ihre Vorstellungen kundgetan hätten.

Die Grünen seien für den Erhalt des restlichen Hambacher Waldes, „denn aus energiepolitischen Gründen wird die Kohle unter dem Wald nicht mehr benötigt. Im Jahr 2015 hat die Bundesrepublik rund 85 ThW Strom exportiert und 24 ThW Strom importiert. Das heißt, es wird weit mehr erzeugt, als unser Land braucht. Strom durch Kohle zu erzeugen, ist eine Dinosauriertechnologie, die langfristig Arbeitsplätze gefährdet, nämlich dann, wenn andere Länder mit neuen sauberen Technologien voran gehen. Die der Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie-treue SPD führt die Mitarbeiter hinters Licht, wenn sie den Eindruck erwecken will, dass es ein ‚Weiter so!‘ bei RWE gibt“, sagte Zentis.

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