Kreis Düren - Gewinner von „The Voice of Germany“ zu Gast in Arena Kreis Düren

Gewinner von „The Voice of Germany“ zu Gast in Arena Kreis Düren

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Foto: starwatch

Kreis Düren. Es war ein Abend im Dezember, der das Leben von Tay Schmedtmann für immer verändern sollte. Rund drei Millionen Zuschauer verfolgten das Finale der Casting-Show „The Voice of Germany“, in dem sich der 20-Jährige mit fast 54 Prozent der Zuschauerstimmen gegen seinen Konkurrenten, den österreichischen Songwriter Robin Resch, durchsetzte.

Der Schützling von Sänger und Coach Andreas Bourani hatte es geschafft und ist seitdem ein Star. Ausruhen konnte er sich danach nicht. Seit dem 27. Dezember ist Schmedtmann mit den anderen Halbfinalisten auf Deutschlandtour.

Am Freitag, 13. Januar, wird er in der Arena Kreis Düren auf der Bühne stehen. Unsere Mitarbeiterin Sonja Essers konnte vor dem Finale ein Interview mit ihm führen. In diesem blickt er auf seine Zeit bei „The Voice of Germany“ zurück und verrät, worauf er sich bei der Tour besonders freut.

Herr Schmedtmann, im Halbfinale konnten Sie sich mit über 80 Prozent gegen Ihre Konkurrenz durchsetzen. Wie haben Sie sich nach der Bekanntgabe des Ergebnisses gefühlt? Haben Sie mit diesem Ergebnis gerechnet?

Schmedtmann: Das Ergebnis war auf jeden Fall eine Ansage. Ich habe zwar gehofft, dass ich ins Finale komme, aber nicht damit gerechnet.

Konnten Sie denn nach der Show noch ausgiebig feiern?

Schmedtmann: Man muss das erstmal alles richtig auf sich wirken lassen. Richtig gefeiert habe ich nicht, am nächsten Tag bin ich nämlich schon um vier Uhr wieder aufgestanden. Dann ging es weiter mit Interviews.

Wie groß war denn Ihre Aufregung vor dem Finale?

Schmedtmann: Das kann man gar nicht beschreiben. Man freut sich einfach tierisch.

Welche Chancen haben Sie sich denn eigentlich für das Finale ausgerechnet?

Schmedtmann: Diese Frage rückt eigentlich komplett in den Hintergrund. Wir Finalisten hatten uns alle sehr lieb gewonnen und sind eine eingeschworene Gemeinschaft, in der auch der Konkurrenzgedanke keine wirkliche Rolle spielt.

Wie sieht die Unterstützung von Familie und Freunden aus?

Schmedtmann: Ich bekomme irre viele Rückmeldungen. Meine Familie steht sowieso hinter mir, und ich glaube, dass auch meine Heimat hinter mir steht.

Am 27. Dezember ist die Tour gestartet, mit der Sie auch in der Arena Kreis Düren zu Gast sind. Worauf freuen Sie sich eigentlich besonders?

Schmedtmann: Das wird für uns bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Highlight ist bestimmt für jeden der Auftritt in der eigenen Stadt. Ich freue mich auch, dass wir in meiner Heimat Bielefeld zu Gast sind. Aber natürlich freue ich mich auf alle Stationen sehr.

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