Digitalisierung: So stellen sich Schüler die Welt in Zukunft vor

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Simon Valdor, Larissa König und Christina Robrock (v.l.) belegten die ersten drei Plätze beim Schülerwettbewerb. Foto: Johnen

Kreis Düren. Wie verändern Digitalisierung und neue Technologien die Welt des Mittelstandes? Vor welchen sozialen Veränderungen steht die Wirtschaft? Welche Möglichkeit haben wir, auf Prozesse Einfluss zu nehmen?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Schülerwettbewerbes, zu dem der Kreisverband Düren-Jülich der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) anlässlich des bundesweiten 60. Geburtstages der MIT Schüler der Klassen 10 bis 12 aufgerufen hatte. Kooperationspartner war das Dürener Gymnasium am Wirteltor (GaW). In der Jury saßen neben Schulleiterin Dr. Claudia Fülling auch GaW-Lehrer Joachim Loos und der Eschweiler Unternehmer Marc Klejbor.

Auf den dritten Platz kam Christina Robrock vom GaW. Die 17-Jährige thematisierte in ihrem Wettbewerbsbeitrag die Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung und neuer Techniken (Stichwort „Industrie 4.0“). Nach ihrem Abitur möchte sie Wirtschaftswissenschaften studieren und beispielsweise als Expertin bei einer Nicht-Regierungsorganisation arbeiten. Larissa König (16) vom Jülicher Gymnasium Haus Overbach überzeugte die Jury mit ihren Ausführungen über den Wettbewerb der Unternehmen und die sich verändernden weltweiten Märkte und belegt den zweiten Platz. Nach dem Abitur möchte sie am liebsten im öffentlichen Dienst arbeiten. Der Sieger des Wettbewerbs heißt Simon Valdor. Der 17-Jährige besucht das GaW und hat über die Verlegung von Arbeitsplätzen und die sich verändernden Anforderungen an die Qualifikationen von Arbeitnehmern geschrieben. Er möchte Ingenieur werden und kann sich sogar vorstellen, nach seinem Studium ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Die Siegerehrung fand im Rahmen des Festaktes zum 60. Geburtstag im Golfclub Düren statt. Die Urkunden und Preise überreichten Michael Hommelsheim, Kreis-MIT-Chef Rolf Delhoughne, Dr. Patricia Peill und Bernd Ramakers.

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