Die Ziele des neuen Rotary-Präsidenten Alexander Wilden

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Kreis Düren. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung hat auf Burg Obbendorf der Wechsel im Präsidentenamt des Dürener Rotary Clubs stattgefunden.

Der scheidende Präsident Dr. Johannes Lambertz blickte auf ein erfolgreiches Amtsjahr 2015/2016 zurück. Er hatte es unter das Leitmotiv „Tradition und Innovation“ gestellt. Neben interessanten Vorträgen von Mitgliedern und Gästen bei den wöchentlichen Meetings in Düren beziehungsweise Jülich gehörten die Feier des 60. Geburtstages sowie die Clubreise nach Leipzig zu den Höhepunkten des clubinternen Lebens.

Bevor Johannes Lambertz die Insignien seines Amtes, Nadel, Präsidentenkette und Charterurkunde, in die Hände des Alterspräsidenten Dr. Heinz Seeger zurückgab, dankte er dem Vorstand und weiteren Clubmitgliedern für ihr unermüdliches persönliches Engagement bei vielen Projekten. Breiten Anklang bei den Jugendlichen fand wieder der von Dr. Bertram Barden organisierte jährliche Berufsinformationstag.

Schon auf eine über 30-jährige Tradition blickt der Sprachenwettbewerb zurück, der abwechselnd alle zwei Jahre vom Rotary Club Düren beziehungsweise seinem Partnerclub in Belgien, Seraing/Lüttich, dort in Deutsch, hier in Französisch, ausgerichtet wird.

Nach einem Grußwort von Dries Ausems im Namen des niederländischen Partnerclubs in Heerlen übergab Seeger mit Glückwünschen die Präsidentennadel, die Amtskette und die Charterurkunde an den neuen Präsidenten, Alexander Wilden.

Als zweitjüngster in der Reihe seiner 60 Vorgänger hat Alexander Wilden sich für sein Jahr viel vorgenommen: Unter dem Motto „Freundschaft und Integration“ will er den Club vergrößern und organisatorisch weiterentwickeln, wobei ihm besonders eine stärkere Zusammenarbeit mit dem benachbarten Patenclub Jülich, der im rotarischen Jahr 2016/2017 von seinem Freund Bernd Klosthalfen geführt wird, am Herzen liegt.

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