Bund fordert 670.000 Euro vom Kreis Düren zurück

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Kreis Düren. Erneut fordert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vom Kreis Düren Eingliederungsleistungen für Langzeitarbeitslose zurück.

Diesmal geht es um rund 670.000 Euro für das Jahr 2008. Wie bereits für 2006 und 2007 hat das Ministerium Aufwendungen für einzelne arbeitsmarktpolitische Maßnahmen der Job-com nicht anerkannt. Weil der Kreis aber schon gegen die Rückforderungen für 2006 und 2007 geklagt hat, verständigte sich der Rechtsbeistand des Kreises mit dem Ministerium darauf, die neuerliche Rückzahlung bis zu einer gerichtlichen Entscheidung auszusetzen.

Das gilt für knapp 590.000 Euro. Die restlichen gut 80.000 Euro hat der Kreis zwischenzeitlich an den Bund zurück überwiesen. Es handelt sich um Gelder, für die mittlerweile eingestellten Maßnahmen „Arbeiten und Lernen” sowie „X-Pert-Basis”.
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