Braunkohlenausschuss lenkt ein: Bergschadensbeauftragter kommt

Letzte Aktualisierung:
Braunkohle Tagebau Inden
Ein Bagger beseitigt im Braunkohle Tagebau Inden vor der Kulisse des RWE-Kraftwerks Weisweiler Erdmassen. Foto: dpa

Köln/Düsseldorf. Im Streit um die Regulierung von Tagebau-Schäden will der Braunkohlenausschuss in Köln offenbar einlenken. Dessen Ältestenrat sprach sich am Freitag mehrheitlich für die Einrichtung eines Bergschadensbeauftragten aus, der externe Experten einschalten kann.

Diese „Anrufungsstelle” soll es vermeiden, dass Tagebau-Geschädigte, die mit RWE Power keine Eingung erzielen, langwierige und kostspielige Gerichtsverfahren durch- stehen müssen.

Weitere Details, so die Ältesten, soll der neu gebildete Braunkohlenausschuss auf der Grundlage dieses Beschlusses festlegen.

Der Ausschuss soll außerdem den Dialog mit dem Unterausschuss Bergbausicherheit des Landtages „in diesem Sinne fortsetzen mit dem Ziel, Einvernehmen herzustellen”.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert