Kreis Düren/Mönchengladbach - Borussia-Park in Mönchengladbach: Aus dreien wird ein großer Verband

Borussia-Park in Mönchengladbach: Aus dreien wird ein großer Verband

Von: red
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Professor Dr. Frank Janser (mitte) ist der Vorsitzende des neuen (Fusions-)Regionalverbandes Rheinland der REFA. Der Indener Frank Schumacher (siebter von links) wird auch im neuen Verband als Geschäftsführer fungieren. Foto: red

Kreis Düren/Mönchengladbach. Den Borussia-Park in Mönchengladbach hatten die REFA-Regionalverbände Bergisches Land, Mittlerer Niederrhein und Rheinland als Geburtsort eines neuen, großen Regionalverbandes auserkoren.

Am Donnerstag stimmten mehr als 100 Mitglieder der drei Verbände im VIP-Club „Bökelberg“ der Gründung des neuen Regionalverbandes Rheinland einstimmig zu. Am 1. Januar nimmt der neue Verband seine Arbeit auf, beenden die alten ihre Tätigkeit.

Dem Vorstand gehören Professor Dr. Frank Janser (Aachen) als Vorsitzender, der auch den alten Verband Rheinland führte, Paul-Gerhard Badermann (Gevelsberg) und Dr. Ralf Wimmer (Krefeld) als stellvertretende Vorsitzende sowie Michael B. M. Leister (Wülfrath), Peter Scheper (Langenfeld), Heinz Gerd Weller (Bedburg), Professor Dr. Helmut Abels (Herzogenrath), Gerd Weves (Wassenberg) sowie Kurt Molkenbuer (Mönchengladbach) an.

Als Beisitzer fungieren Professor Dr. Volker Stich (Aachen), Jürgen Wolff (Merzenich) und Gottfried Ruegenberg (Erftstadt).

Neuer Geschäftsführer ist der des alten Regionalverbandes Rheinland, Frank Schumacher aus Inden. Die überregionale Ausbildungsleitung hat Ilias Nikolareas aus Heinsberg inne.

Für die regionalen Ausbildungen sind Holger Baunach aus Mönchengladbach und Jörg Amarell aus Köln zuständig. Die Interessen der Arbeitnehmer vertritt Volker Kohlisch, Gewerkschaftssekretär der IG Metall, Geschäftsstelle Düren. Über ein Jahr hatten Vertreter der Regionalverbände über eine Fusion verhandelt. Dem neuen Verband, der von Krefeld bis in die südliche Eifel reicht, gehören über 500 Mitglieder an. Und auch die 45.000 Teilnehmerstunden sorgen dafür, dass er im REFA Nordwest die zweitstärkste Gliederung ist.

Ziel des Verbandes ist es, wie Frank Janser erklärte, die REFA-Qualifikation wieder auf die Anforderungsliste in den Stellenausschreibungen der Firmen zu bringen. Außerdem wird der Verband verstärkt mit den Hochschulen in der Region zusammenarbeiten. Frank Janser führte weiter aus: „Unser Weg ist die Effizienzsteigerung dank einer qualitativ hochwertigen Aus- und Weiterbildung. Das werden wir im sozialen Frieden unter Einbindung der Tarifvertragsparteien auch schaffen.“

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