50 Witterungsbedingte Unfälle im Kreis Düren

Von: red/pol
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Tagebaurandstraße
Bei diesem Unfall auf der Tagebaurandstraße in Höhe Merzenich wurden drei Personen verletzt. Foto: Polizei

Kreis Düren. „Schuld war und ist in jedem Einzelfall letztlich jedoch nicht allein der Winter, sondern das nicht ausreichend vorsichtige Fahrverhalten“, sagt die Polizei anlässlich zahlreicher Unfälle auf winterlichen Straßen. Bei den meisten blieb es jedoch bei Blechschäden.

Drei Personen wurden allerdings bei einem Unfall auf der Tagebaurandstraße in der Höhe von Merzenich verletzt. Ein 18-Jähriger aus Nideggen war auf der eisglatten Fahrbahn und bei starken Schneeverwehungen auf der Strecke unterwegs, als vor ihm ein Kleintransporter bremsen musste, weil das Pannenfahrzeug vor ihm selbst eine Panne hatte.

Der Abstand, den der 18-Jährige gehalten hatte, reichte nicht aus: Er traf das voranfahrende Fahrzeug trotz Ausweichmanövers und landete selbst im Graben. Der angestoßene Wagen drehte sich und stand quer auf der Gegenfahrbahn. Eine 36-Jährige aus Düren wurde von diesem plötzlich auftauchenden Hindernis überrascht und prallte frontal in die Seite des Transporters. In einer dicken Schneewehe kam sie zum Stillstand. Nach ambulanten Behandlungen konnten alle Fahrer das Krankenhaus wieder verlassen.

Bis Mittwochmittag verzeichnete die Polizei 50 witterungsbedingte Unfälle.

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