1,146 Millionen Euro für die Entwicklungsgesellschaft Indeland

Von: sps
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Kreis Düren. Leicht nervös lief Landrat Wolfgang Spelthahn auf dem Flur des Kreishauses umher. Sein mit Spannung erwarteter Gast kam mit leichter Verspätung im Kreishaus an.

„Der ist eine Autobahnabfahrt weiter gefahren”, frotzelten einige der Wartenden. Dann aber kam Regierungspräsident Hans Peter Lindlar. Im Gepäck hatte er einen sehr ansehnlichen Bewilligungsbescheid: 1,146 Millionen Euro gibt das Land der Entwicklungsgesellschaft Indeland für langfristige Zukunftsperspektiven.

Die fünfte Förderung

„Das ist bereits die fünfte Förderung”, betonte der Regierungspräsident. „Die gemeinsame, bis zum Jahr 2030 umzusetzende Planung wirkt nachhaltig”, unterstrich Hans Peter Lindlar und machte deutlich, dass dieses Geld jetzt mehrere Abnehmer hat.

Der Kreis Düren erhält einen Anteil für Marketing und in Inden soll die Fun-Sport-Anlage in Angriff genommen werden. Für die Stadt Jülich kommt aus dieser Förderung Geld für den Brückenkopfpark und speziell für die Anlage eines Wohnmobilparks. Letztlich kann die Gemeinde Aldenhoven dank der Landesmittel den Römerpark sanieren.

Die Finanzmittel, erläuterte Lindlar, sind im Zusammenhang mit der Euregionale zu sehen. Für Spelthahn muss sich die Entwicklungsgesellschaft Indeland „fast schon verwöhnt” fühlen. Weitere drei Kommunen, kündige Spelthahn an, würden zu Indeland hinzustoßen. „Dann können wir die Entwicklung forcieren”.

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