Zwei Schmankerl beim Salingia-Cup

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Der Salingia-Cup und der Sportplatz sind für viele Fußballfans in der Sommerpause eine feste Adresse. Foto: Verein

Barmen. Das Teilnehmerfeld beim Salingia-Cup steht nun fest. In der Zeit vom 10. bis 19. Juli werden 15 Teams um den Turniersieg spielen. In vier Gruppen treten die Mannschaften gegeneinander an.

Zu den Turnierfavoriten zählen sicherlich der Vorjahressieger und neu Bezirksligist aus Langerwehe, sowie die Gemania aus Lich-Steinstraß, welche unglücklich aus der Landesliga in die Bezirksliga abgestiegen ist.

Beide Mannschaften sind für das Halbfinale gesetzt. Dort könnten ein weiterer Bezirksligist, Schwarz-Weiß Düren, sowie die A-Ligisten aus Lohn, Ederen oder Rurdorf mögliche Gegner sein.

Besonders freut es den Veranstalter, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vereine aus dem Alt-Kreis Jülich zur Teilnahme am Turnier gemeldet haben. So freut man sich in Barmen Jahr für Jahr, alte Bekannte begrüßen zu können.

Wie bereits eine kleine Tradition bietet die Salingia auch in diesem Jahr wieder interessante Einlagespiele an. So treffen die U21-Mannschaft des 1. FC Köln und die SG Wegberg-Beeck am Freitag, 10. Juli, um 18.15 Uhr aufeinander.

Für die Beecker, Meister der Mittelrheinliga und Aufsteiger in die Regionalliga, wird es ein interessanter Test gegen einen kommenden Ligakonkurrenten. Die Kölner treten erstmal mit ihrem neuen Trainer Martin Heck an. Dieser hat erst vor wenigen Tagen das Amt von Ex-Profi Stephan Engels übernommen.

Am Samstag, 18. Juli, steigt dann ab 17.30 Uhr das Duell zwischen Borussia Freialdenhoven und dem ehemaligen Bundesligisten und DFB-Pokalsieger, dem KFC Uerdingen. Die Uerdinger kommen ebenfalls mit einem neuen Trainer. Horst Riege, ehemaliger Bundesligaspieler der Uerdinger, steht seit einigen Wochen an der Linie.

Wie das gesamte Turniergeschehen finden auch die Einlagespiele in familiärer Atmosphäre statt. Gerade für die „Kleinen“ Fußballfans ist es immer faszinierend, wenn sie Autogramme von Spieler von renommierten und bekannten Vereinen „jagen“.

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