Lich-Steinstraß - Zünftige Wies‘n-Stimmung bei der IG Oktoberfest Lich-Steinstraß

Zünftige Wies‘n-Stimmung bei der IG Oktoberfest Lich-Steinstraß

Von: hfs.
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„O‘zapft is“: Mit nur einem Schlag bewältigte Daniel Schmitz (r.) den Faßanstich. Nicht nur zur Freude der Gäste, sonndern auch zu der von Sascha Eschweiler und IG-Vorsitzendem Lukas Kalisch (m.). Foto: hfs.

Lich-Steinstraß. Auch im kommenden Jahr dürfen sich Freunde und Gönner auf eine heimische Wies‘n freuen. Nämlich auf die der Interessengemeinschaft Oktoberfest in Lich-Steinstraß. „Ich wüsste nichts, was im Moment gegen unsere kommende 20. Veranstaltung sprechen würde“, sagte IG-Vorsitzender Lukas Kalisch.

Der ist mit seinen Mitstreitern rundum „zufrieden ist mit der diesjährigen Neuauflage“. Auch wenn eine offizielle Nachbetrachtung durch den Vorstand der IG erst zu Ende des Jahres erfolgen wird, eines macht der Vorsitzende Lukas Kalisch deutlich: „Natürlich hatten wir durch die Konkurrenzveranstaltung am Brückenkopf-Park weniger Besucher als in den Jahren zuvor. Aber es freut uns, dass trotzdem oder auch deswegen so viele Gäste in unserem Festzelt anwesend waren. Die Stimmung war sehr gut, ich habe bisher nur Positives gehört.“

Ob es um die bayerischen Speisen, angeboten vom Jülicher Event-Caterer Plantikow, ging, dem Service der Bedienkräfte mit eigenen oder aushelfenden Kräften, oder um die Musik durch die Band „Schachmat“, die fast ausschließlich in Tracht erschienenen Besucher waren begeistert, ließen sich von einer Wies‘n-Atmosphäre anstecken. „Ich glaube, es war wiederum eine gelungene Veranstaltung“, resümierte Kalisch.

Nur zeitweise WC-Geruch störte

Der sprach als einziges Manko den zeitweise störenden WC-Geruch im Zelt an. „Beim Aufbau des Zeltes ist einfach vergessen worden, einen Gullyschacht abzudecken“, erläuterte er. Auf dem Matthiasplatz, wo traditionell das Festzelt aufgebaut wird, liegt eine Entsorgungsleitung. „Wir haben zwar direkt viel Wasser nachgespült, aber so schnell war der Geruch nicht zu vertreiben“, entschuldigt sich Kalisch.

Dass dies im kommenden Jahr nicht wieder passieren wird, davon darf ausgegangen werden. So wird die 20. Auflage, davon geht der Vorsitzende aus, auch im kommenden Jahr wieder veranstaltet. Ebenfalls wieder mit dem sonntäglichen Frühschoppen, mit dem die Organisatoren einmal mehr zufrieden waren.

Zufriedenheit herrschte auch beim Fassanstich. Da Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs terminlich nicht zur Verfügung stand, hatte die IG in Person von Daniel Schmitz und Sascha Eschweiler schnell adäquaten Ersatz gefunden. Ersterer ist Trainer des Fußball-Bezirksligisten Germania Lich-Steinstraß, zweiter zeichnet für die Reservemannschaft verantwortlich.

Und was dem Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter erstmals bei der Wies‘n gelang, das schaffte auch Daniel Schmitz: „Wie in München, nur ein einziger Schlag“, frohlockte Lukas Kalisch, der dann mit Hilfe von Ortsvorsteher Peter Wilden und den Vorstandskolleginnen und -kollegen die ersten Maß Bier auf die später gelungene Veranstaltung hoben und dauch leerten.

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