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Zuckerfabrik Jülich: Kampagne endet

Von: gep
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Jülich. Die letzten Rüben werden am Samstag in der Jülicher Zuckerfabrik angeliefert. „Mit etwas viel Glück auch schon am Freitag.“ Das sagte am Montag Dr. Willi Kremer-Schillings, Leiter der Landwirtschaftlichen Abteilung. „Wir richten uns auf den 11. Januar ein.“

Nach dem erstaunlichen Zuwachs im Oktober erwartet Kremer-Schlillings einen Rübenertrag von 76 bis 77 Tonnen/Hektar. Das wäre das drittbeste Ergebnis in der Werksgeschichte. Der Zuckerertrag sei hingegen „nicht so doll“, erreiche aber das vierthöchste Niveau.

„Wenn das Rübenjahr 2014 ähnlich erfolgreich ist wie das vergangene Jahr, dürfte jeder zufrieden sein“, zog Kremer-Schillings ein erstes Fazit nach der nahezu frostfreien Kampagne, die zunächst einen Holperstart hingelegt hatte. Sie begann wegen des widrigen Wetters später als sonst, da sich im Frühjahr die Aussaat etwas verzögert hatte und der Sommer zu trocken war.

Zudem musste im Oktober wegen einer Verpuffung im Kohlebunker des werkseigenen Kraftwerks die Verarbeitung für kurze Zeit heruntergefahren werden. Auch war der November für die Ernte teilweise zu nass.

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