Zerstörungen im Brückenkopf-Park in Jülich kosten 3000 Euro im Jahr

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Parkbesucher können im Garten der Sinne mit Nägeln an Holz oder Stein kratzen. Die Stifte werden allerdings oft abgerissen, klagen Dorothee Esser und Heinz Horrig im Garten der Sinne. Foto: ir

Jülich. Die Zerstörungswut mancher Besucher kostet den Brückenkopf-Park Jülich im Jahr 3000 bis 4000 Euro. So wurden in den letzten Jahren etwa immer wieder Toiletten mit Klopapierrollen verstopft, Mülltonnen angezündet oder Schilder, Zäune und Lampen im Park demoliert.

In die Gastro-Stände und Verwaltungsbüros wurde mehrfach eingebrochen, schildert Dr. Dorothee Esser, Geschäftsführerin des Brückenkopf-Parks, die Schadenlage.

Auch die Tiere werden nicht verschont. So wurde ein Storch gequält und anschließend getötet.

Zum Glück gibt es bis heute keine Übergriffe auf das Personal oder Besucher des Parkes.

„Man müsste viel mehr Präventionsarbeit leisten gegen die Aggression und Frustration der Jugendlichen”, ist das Fazit der Geschäftsführerin.
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