Jülich - Wird Zitadelle Kulisse für einen Tamahori-Film?

Wird Zitadelle Kulisse für einen Tamahori-Film?

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Jülich. Wird die Zitadelle zur Filmkulisse? Der bekannte neuseeländische Filmregisseur Lee Tamahori hat sich vom Förderverein Festung Zitadelle Jülich durch die einstige herzogliche Residenz und Renaissance-Festung führen lassen. Die Führung übernahmen Mariele Egberts und Conrad Doose.

Tamahori wurde 1994 mit dem Film „Die letzte Kriegerin“ bekannt, der damals zum erfolgreichsten Film Neuseelands wurde. Er zeigt – bestürzend realistisch und packend inszeniert – die Tragödie der Mori-Familie Heke.

Zu den berühmtesten Produktionen Tamahoris zählt auch der James-Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ mit Pierce Brosnan und Oscar-Gewinnerin Halle Berry als Bond-Girl.

Für seinen neuen Spielfilm war Tamahori, so schildert Doose, in Deutschland auf der Suche nach Drehorten aus der Zeit der Renaissance. Er interessierte sich vor allem für die Außenanlagen der Zitadelle und zeigte sich von der Größe der imposanten Wälle und Bastionen sehr beeindruckt. Dabei stieg der Filmemacher in die Kasematten, kletterte auf die Wälle und machte zahlreiche Fotos.

Der Kurzbesuch des Starregisseurs zeigt, welche Außenwirkung Jülich und das Renaissancedenkmal Zitadelle haben, so Doose. Gerade deshalb sei es so wichtig, dass Jülich seine Anstrengungen im Denkmalschutz verstärke.

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