Jülich - Wilhelmstraße 11 öffnet Kunst und Handwerk die Tür

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Wilhelmstraße 11 öffnet Kunst und Handwerk die Tür

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Jülich. Die Wilhelmstraße 11 öffnet bereits im dritten Jahr ihre Türen für Kunst und Handwerk. Termin: Samstag, 28. und Sonntag, 29. November in der Zeit von 11 bis 17 Uhr.

Gezeigt werden Lichtobjekte von Hans Peter Bochem, Malerei von Kirsten Müller-Lehnen, Keramik von Belinda Berger, Malerei und Skulpturen von Gertrud Kraft, Schmuckdesign von Verena Tent und Arbeiten der Jahrgangsstufe 12 und 13 des Mädchengymnasiums Jülich in den Räumen der Praxis für Physiotherapie von Saskia Tent und dem Atelier der Fotografin Susanne Schlüter.

Besucherinnen und Besucher können durch das ganze Haus stöbern und am ersten Adventswochenende auf Entdeckungsreise gehen.

Kirsten Müller-Lehnen hat zu diesem Anlass Bilder aus verschiedenen Werkphasen in den Techniken Acryl auf Leinwand, Gouache und Aquarell auf Papier ausgesucht. Dazu gehören sowohl eine Auswahl aus der 2007 begonnenen und erweiterten Serie der Energiefelder, als auch Arbeiten, die im Sommer 2009 anlässlich einer Malreise nach Griechenland entstanden sind. Am Sonntag um 15.00 Uhr wird eine kleine Lesung die Bilder begleiten.

Hans Peter Bochem fertigt auf sehr variationsreiche Art Lichtobjekte, die gleichzeitig funktionale Lampen wie auch Skulpturen sind. Mit ihren Formen, Materialien und ihrer Lichtführung erzeugen sie beim Betrachter unterschiedliche Stimmungen.

Zementguss und Bronze

Gertrud Kraft geht es vornehmlich um das Thema Paarbeziehungen, die sie in Bildern und Skulpturen darstellt. In dieser Ausstellung steht das ältere Paar im Mittelpunkt, das in Collagen, Kleinplastiken aus Ton, Zementguss und Bronze unterschiedliche Ausprägungen erfährt.

Belinda Berger ist Keramikerin und zugleich Bildhauerin. Ihr ist es gelungen, Material und Technik so aufeinander abzustimmen, dass sie die Qualitäten der traditionellen Bildhauerei erreicht. In dieser Grenzgängerkunst gestaltet sie tief berührende Kinderszenen.

Verena Tent, Schmuckdesignerin aus San Fransisco, findet ihre Inspirationen in der wilden Schönheit der kalifornischen Natur. Jede einzelne Arbeit ist ein Unikat. Sie wird ausgewählte Exponate ihrer neuen Kollektion vorstellen.

Die Jahrgangsstufe 12 und 13 des Mädchengymnasiums Jülich hat sich mit ihrer Kunstlehrerin Teresa Canovas mit dem Thema „Ich als Frau der Renaissance” beschäftigt. Ausgehend von Werken italienischer Meister geht es dabei um die Rekonstruktion von Bildern. Die Schülerinnen verbinden Altes und Neues miteinander und verwenden dabei Radierung, Acrylfarben und andere grafische Mittel. Der Erlös der Bilder kommt einem sozialen Projekt in Kenia zu Gute, das im Sommer 2010 startet.

Die Künstler und Künstlerinnen freuen sich gemeinsam mit den Organisatorinnen Saskia Tent und Susanne Schlüter auf regen Besuch und würden gerne bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen.
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