Wenn Hunde zu Angstbeißern werden

Letzte Aktualisierung:
Hund / Mops
Hunde, die unter Angstzuständen leiden, haben oft mehr Probleme, als dass sie Probleme machen. Häufig ziehen sie sich aufgrund ihrer Unsicherheit zurück. Foto: dpa

Jülich. Hunde, die unter Angstzuständen leiden, haben oft mehr Probleme, als dass sie Probleme machen. Denn häufig ziehen sie sich aufgrund ihrer Unsicherheit zurück. Es sei denn, sie gehen aus der Defensive, in die sie sich gedrängt fühlen, nach vorne. Sagt Max Meier.

Der Coach für Menschen mit Hund informiert am Donnerstag, 28. Oktober, ab 19.30 Uhr in seinem Vortrag im Kulturbahnhof Jülich rund um das Thema Angst beim Hund.

Ist die Strategie „Angriff ist die beste Verteidigung” erst einmal gelernt und verinnerlicht, hat man es schnell mit so genannten „Angstbeißern” zu tun, die ihre Probleme offen zu Tage tragen.

Meier legt dar, welche Ursachen zu Unsicherheit, Angst und Trauma führen können, und wie das daraus resultierende Verhalten erfolgreich therapiert werden kann. Er erörtert aber auch spezielle Ängste wie die Angst der Tiere an Sylvester. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt kostet neun Euro, für Gruppen ab vier Personen sechs Euro pro Person. Kartenreservierung per E-Mail: kontakt@kommbello.com oder unter 02461 9959436.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert