Kirchberg - Welldorf-Güstens Reserve gewinnt ein torreiches Finale

Welldorf-Güstens Reserve gewinnt ein torreiches Finale

Von: bw
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Der SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten II (r.) setzte sich in einem spannenden Finale gegen den SC Berger Preuß II durch und durfte sich über den Pokal freuen. Foto: Wickmann

Kirchberg. Der Autohaus Ruhrig Cup ist als feste Institution nicht mehr aus dem Vereinsleben des FC Germania 09 Kirchberg weg zu denken und hat auch bei seiner Neuauflage in diesem Jahr für viele spannende Fußballmomente gesorgt.

Angetreten waren in Gruppe A der SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten II, der SV Viktoria 08 Koslar und der SV Niederzier 1910, in Gruppe B der SV Jülich 1912, der Hambacher Spielverein 1919 und der SC Amicitia 08 Schleiden, in Gruppe C der SC 1912 Berger Preuß II, der SC Salingia 08 Barmen und die SG Broich/ RS Tetz und in Gruppe D der SV Jülich-Selgersdorf 1910, der FC Germania Lich-Steinstraß II und der FC Germania 09 Kirchberg.

Die Gruppenersten kamen eine Runde weiter, und so spielten im Halbfinale der SC Berger Preuß II gegen den SV Jülich- Selgersdorf und der SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten II gegen den SV Jülich 1912. Hierbei siegte Berger Preuß deutlich mit 9:3, und Welldorf-Güsten setzte sich nach dem Endstand von 1:1 im anschließenden Elfmeterschießen mit 6:5 durch.

Der Finaltag begann mit dem Spiel um Platz drei, den der SV Jülich 1912 mit 4:3 gegen SV Jülich-Selgersdorf errang. Richtig spannend wurde es beim torreichen Finale zwischen dem SC Berger Preuß II und dem SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten II. Nach dem Pausenstand von 2:1 für Güsten ging es munter weiter, und am Ende setzten sich die Grün-Weißen mit 6:3 durch und konnten aus den Händen von Cup-Ausrichter Sebastian Ruhrig und FC Germania Kirchberg-Vorstand Wolfgang Neyer den begehrten Pokal in Empfang nehmen.

„Wir haben erneut ein sehr faires Turnier gesehen, das einfach Spaß gemacht hat“, lobte Jugendleiter Andreas Jansen. „Wir sind in jeder Hinsicht zufrieden. Die Spieler waren alle sehr engagiert, die Schiedsrichterleistungen waren gut, und auch das Rahmenprogramm zu unserer Turnierwoche wurde von vielen Zuschauern besucht“, pflichtet ihm Wolfgang Neyer bei.

Hierzu zählten die traditionelle Black-and-White-Party und die Warm-up-Party ebenso wie das Fußballtennis-Turnier. Hierbei setzten sich die Jugendleiter von Germania Kirchberg in einem spannenden Wettbewerb durch gegen Mannschaften mit fantasievollen Namen wie Eintracht Prügel, Baller das mal rein Istanbul, Lokomotive Lattendicht, Lost Galacticos, Kegelclub Puddelrüh oder Energie Kopfnuss I und II. Jugendleiter Sascha Gierkens tanzte im Anschluss mit dem Pokal in Badelatschen auf der Tanzfläche und durfte sich hernach über ein Video davon freuen.

Ein besonderer Dank galt allen freiwilligen Helfern und den Sponsoren, ohne deren Hilfe das Turnier nicht möglich wäre.

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