Aldenhoven - Weihnachtsmarkt belebt das Aldenhovener Zentrum

Weihnachtsmarkt belebt das Aldenhovener Zentrum

Von: gre
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Vielfältig war das Angebot auf dem Weihnachtsmarkt. Hier das der GGS Aldenhoven, die von Stricksachen über Liköre, Marmeladen bis zu Plätzchen (fast) alles feilbot. Foto: Greven

Aldenhoven. Der erfolgreiche Start des Aldenhovener Weihnachtsmarktes im vergangenen Jahr war für die Neuauflage ein gutes Omen. Die idyllische Lage zwischen dem Ludwig-Gall-Haus und dem Burghof trug dazu bei, dass die Bemühungen von Bürgermeister Ralf Claßen, die City am Merzbach für die zwei Nachmittage um den Vierten Advent mit Leben zu erfüllen, wiederum gelang.

Viele der auswärtigen Marktbeschicker waren auch diesmal wieder vertreten. Hinzu kamen noch einige ortsansässige Hobbykünstler und –bastler, die zur Vielfalt der Angebote beitrugen. Mit dabei waren die beiden Aldenhovener Kindergärten St. Elisabeth und Regenbogen soie die Gemeinschaftsgrundschule.

Auch sie boten eigene Kreationen an, Omas Strick- und Häkelarbeiten, Plätzchen, Liköre, Marmeladen, Suppen und vieles andere Kunsthandwerkliche. Dazu durften die Besucher wieder die vielfältigen Steinfiguren oder Krippenzubehör nicht nur bewundern, sondern auch preiswert erwerben. Dazu kamen Modeschmuck und Kosmetika in alle Variationen. Und die selbstgebastelten „Traumfänger“, die nach der indianischen Mythologie böse Geister fernhalten sollen.

Jugendparlament tischt groß auf

Vorherrschend vertreten waren die Buden, die Speisen und Getränke anboten. Das Jugendparlament hatte das wohl reichhaltigste Angebot und übte die stärkste Anziehungskraft aus.

Auf der obersten Etage des Ludwig-Gall-Hauses präsentierte die Modellbau-AG der Gemeinschaftshauptschule ihre neusten Erzeugnisse, eine riesige Modelleisenbahn und ein Panzerübungsgelände. Die AG hat sich im inzwischen etwas gewandelt

. Während man sich in früheren Jahren hauptsächlich dem Nachbau historischer Industrieanlagen, wie der Zeche „Emil Mayrisch“ gewidmet hat, geht der Trend heute mehr zur Mobilität, zur Technik hin. Diese Ausstellung fand nicht nur das Interesse der Jugend, sondern auch der jung gebliebenen älteren Generation.

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