Wasserschaden in Aldenhovener Schule birgt Etatrisiko

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Der Schaden in Fachräumen der Aldenhovener Käthe-Kollwitz-Realschule nach Starkregen und Wasserrohrbruch hat finanzielle Konsequenzen auf den Haushalt der Gemeinde. Foto: gep

Aldenhoven. Der Schaden in Fachräumen der Aldenhovener Käthe-Kollwitz-Realschule nach Starkregen und Wasserrohrbruch hat finanzielle Konsequenzen auf den Haushalt der Gemeinde: Bürgermeister Lothar Tertel informierte den Gemeinderat am Donnerstag darüber, dass die Versicherung signalisiert habe, dass wegen der vielen Schadensfälle in dem Gebäude – die Rede war vom fünften Schaden, der diese Räume trifft – eine Eigenleistungen der Gemeinde notwendig werde.

So dringt der Versicherer darauf, dass bei der Wasserversorgung des Schulgebäudes, das auch von der neuen Gesamtschule Aldenhoven-Linnich genutzt wird, alle Zu- und Ableitungen erneuert werden.

„Wir haben noch keinen Überblick zu den Kosten“, kann Tertel das finanzielle Risiko für den laufenden Haushalt noch nicht abschätzen. Klar sei aber, dass ein Generalunternehmer mit der Ausführung der nun notwendigen Arbeiten betraut wird, der bereits in Aldenhoven gearbeitet hat. Tertel: „Wir rechnen mit einer Reparaturzeit von sechs Monaten.“

In dieser Zeit stehen die Fachräume, vornehmlich für Naturwissenschaften, nicht zur Verfügung. Wie das kompensiert werden kann und welche Ausweichmöglichkeiten es in der Ganztagshauptschule gibt, werden die Schulleitungen von Haupt-, Real- und Gesamtschule, so der Bürgermeister, untereinander abstimmen.

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