Warnamt offen für Nachbarkommunen

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Linnich. Die Stadt Linnich ist bereit, die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Warnamt in Welz für Flüchtlinge zu öffnen, die den Gemeinden Inden und Titz zugewisen sind.

Der Ausschuss für Kultur. Sport, Generationen und Soziales hat diesem Vorschlag der Vewaltung zugestimmt. Einziger Vorbehalt: Vor der Umsetzung soll zeitnah eine Anwohnerversammlung i Welz anberaumt werden.

Im ehemaligen Warnamt sind derzeit trotz der Belegung mit Flüchtlingen und Asylbewerber aus Linnich 44 freie Plätze verfügbar. „Weitere 33 Plätze sind teilweise nicht sofort verfügbar oder könnten nur kurzfristig genutzt werden“, hatte die Verwaltung ermittelt.

Mit den beiden Nachbarkommunen ist abgeklärt, „dass ein Hilfsangeot der Stadt Linnich nur eine akute Maßnahme darstellt, bis eigene Kapazitäten geschaffen wurden bzw. die Notunterkunft in Linnich geschlossen wird“. Denn sobald der Fall eintritt, dass die ehemalige Polizeischule nicht mehr als Notunterkunft für 500 Flüchtlinge genutzt wird, entfällt die derzeit geltende Befreiung Linnichs von Zu

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