Vortrag: Rechtsextremismus in Deutschland und Europa

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Jülich. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges und die Nazi-Ideologie wirken bis heute nach: Dies muss sich nicht unbedingt im Terror des so genannten NSU zeigen, der nun in einem aufwändigen Gerichtsverfahren aufgearbeitet wird. Ein Vortrag bei der VHS Jülicher Land führt ins Thema ein.

Braunes Gedankengut ist nach wie vor anderswie präsent und scheint auch wieder salonfähig zu werden, wenn man sich die Ausrichtung der Pegida-Demonstrationen betrachtet, die zumindest braun infiltriert sind.

Das Ergebnis der Europawahl mit einem erschreckenden Rechtsruck in einigen Ländern ist ebenfalls ein Zeichen dafür, auch wenn manche Parolen „hellbraun“ eingefärbt sind.

Fragen zur rechten Szene in NRW

Wie stellt sich die rechte Szene in Deutschland, vor allem auch in NRW, konkret dar? Welche Parteien sind hier zu betrachten und welche Rolle spielen sie? Wie verändert der Rechtsextremismus sich in seinem Erscheinungsbild? Welche Rolle spielen Musik und Internet? Welche unterschiedlichen Rollen spielen Männer und Frauen in dieser Szene? Hat sich an dem Bild der „Deutschen Frau“ grundlegend etwas geändert? Was sind die Gründe dafür, dass Europa offensichtlich nach rechts abdriftet?

Diesen Fragen geht ein Vortrag von Andreas Brings nach, den die VHS Jülicher Land am Donnerstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr in der ehemaligen Realschule am Aachener Tor anbietet. Um Voranmeldung wird gebeten in der VHS-Geschäftsstelle unter Telefon 02461/ 63219, -20 oder -31.

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