Vorbereitung: Borussia Freialdenhoven trainiert in der Eifel

Von: tm
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Orange gegen Schwarz: Im Trainingslager fanden sich alte und neue Borussen. Spielerisch sucht Trainer Wilfried Hannes nach seiner Startelf für die kommende Saison. Foto: Mauer

Freialdenhoven/Schmidt. Traditionell zog sich Borussia Freialdenhoven zu Beginn der Vorbereitungsphase auf die kommende Fußball-Saison für ein Wochenende in die Eifel zurück. Diesmal schlug die Mannschaft ihr Trainingslager in Schmidt auf.

„Die Spieler müssen alle zueinander passen“, stellte der alte und neue Vorsitzende bei der Borussia, Rolf Imdahl, fest. Er hat aus der letzten Saison gelernt und will auf keinen Fall, dass sich die Fehler wiederholen, die Freialdenhoven beinahe den Verbleib in der Mittelrheinliga gekostet hatten.

Die Harmonie und das Zusammengehörigkeitsgefühl bei den Aktiven lässt sich der Verein etwas kosten. Und dafür werden einige Anstrengungen notwendig sein, denn der Kader wird stark verändert. Neun Spieler haben zum Saisonende die Mannschaft dauerhaft und zumindest bis zur Winterpause verlassen. Neun neue Spieler sind dazu gekommen, unter ihnen auch alte Bekannte.

20 Spieler soll der Kader als Minimum umfassen, Trainer Wilfried Hannes sucht jedoch noch weiter. „Wir haben den Vorteil, dass die Spieler bei uns anfragen und wir auswählen können“, beschrieb Imdahl die Situation.

Derweil absolvierte Trainer Wilfried Hannes erste Trainingseinheiten. Eine gelöste Atmosphäre, viel Gelächter unter den Akteuren und einiger Einsatzwille bestimmten die Abläufe. Weil sich im vergangenen Jahr Spieler bei Turnieren verletzt hatten und damit eine feste Startaufstellung für die Borussia nicht möglich war, will Trainer Hannes diesmal lediglich ein Turnier (Rurdorfer Sommercup) mitspielen. Daneben sollen Trainingsspiele gegen Haaren (16. Juli), Mönchengladbach 2 (19. Juli), Aachen 2 (25. Juli) und Bergstein (7. August) die Erkenntnisse liefern, die Hannes für die Aufstellung einer Startelf benötigt.

„Wir müssen unsere Abwehr neu erfinden“, beschrieb der Trainer seine vordringlichste Aufgabe. Personell ist Freialdenhoven im Angriff deutlich besser besetzt als zu Beginn der letzten Saison. Das musste wohl beim Aufsteiger TuS Schmidt Eindruck hinterlassen haben. Das gesetzte Testspiel wurde kurzerhand abgesagt.

Zugänge: Olaf Ramm, Arnold Lutete (beide Arnoldsweiler), Ivan Ljubicic (Breinig), Yannick Kuhnke (Niederau), Tobias Fingerle, Pascal Mannig, Kevin Klinkenberg (Westwacht), Pascal Schwinghoff (Reservemannschaft), Okan Dikenli (Wegberg-Beeck).

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