Von melodischem Rock bis knallhartem Beat

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Jülich. Bereits zum 5. Mal geht am Samstag, 25. April, das Hellraiser Festival an den Start. Bei dem Festival, das Simon Jülicher in Zusammenarbeit mit dem Kulturbahnhof veranstaltet, gibt es auch dieses Jahr wieder eine bunte Genremischung auf der Bühne zu bestaunen.

In diesem Jahr startet der Abend mit den Bands „Herr Krustenbrot & die Saat des Bösen“ aus Wuppertal, „Islacassis“ aus Heinsberg und „Forger“ aus Linnich. Weiter geht es mit alternativer Akustikmusik von „Herr Miesepeters“. Nach mehreren Auftritten und SongSlams in Düsseldorf, Aachen oder Köln gibt es nun ein Heimspiel in Jülich. Darauf folgen härtere Klänge der Band „Devn“ aus Aachen.

Headliner des Abends sind die mittlerweile gern gesehenen Stammgäste des Hellraisers „Camarel“.

„Camarel“ ist eine Rockband aus Aldenhoven. Ihre Musik ist eine verspielte Mischung aus modernem Rock und Pop. Starke Melodien mit jeder Menge Wiedererkennungswert und breit gefüllte Arrangements um die Frontsängerin Michelle sind die Markenzeichen von „Camarel“. Das Rock-Quartett gründete sich Ende 2011. Die vier Musiker standen schon in diversen anderen Konstellationen auf der Bühne und blicken auf lange Live-Erfahrung zurück. Letztes Jahr wurde ihr starkes Debütalbum veröffentlicht.

Um 17 Uhr werden die Türen zum Hellraiser geöffnet, das wieder einen unterhaltsamen Abend verspricht.

 

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