Viele packen bei Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses mit an

Von: ptj
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Das Lamersdorfer Dorfgemeinschaftshaus „Bartzer Hof“ profitiert vom RWE Companius-Projekt „Aktiv vor Ort“: Ehrenamtliche greifen selbst zur Farbrolle. Foto: Jagodzinska

Lamersdorf. „RWE Companius ist schon eine tolle Sache“, begeisterte sich Udo Mürkens, Indener Ratsherr (CDU) und Vorsitzender des FC Rot-Weiß Lamersdorf. Er erinnerte an den barrierefreien Weg am Denkmal an der Kirche, für den der Energieriese das Material stiftete.

RWE Companius ist die Dachorganisation des RWE-Konzerns für gesellschaftliches Engagement seiner Mitarbeiter. Mit seiner Initiative „Aktiv vor Ort“ unterstützt der Konzern die ehrenamtliche Aktivität seiner Belegschaft im Rahmen von Maßnahmen in ihren Heimatstädten und Gemeinden mit bis zu 2000 Euro pro Projekt.

So verhält es sich auch bei der Außensanierung des Lamersdorfer Dorfgemeinschaftshauses, das nach dem einst dort angesiedelten „Bartzer Hof“ benannt ist. Die Kosten für die notwendige Sanierung mit Wärmedämmplatten, Kunststoffputz und Anstrich mit einem Arbeitsaufwand von etwa 120 Stunden beträgt 14.000 Euro.

Den Löwenanteil von 10.000 Euro finanziert die Gemeinde Inden. RWE beteiligt sich mit 2000 Euro, Sponsoren für die verbleibenden 2000 Euro werden gesucht. Den Antrag stellte der Lamersdorfer Ortsvorsteher Bertholt Marx. Bei Grundierung und Anstrich greifen Lamersdorfer Ehrenamtliche, darunter einige RWE-Mitarbeiter, selbst zur Farbrolle. Abschließend legt das Ehepaar Cröngen ansprechende Vorbeete an.

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