Unterbringung von Flüchtlingen wird besprochen

Von: ojo
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Linnich. Die Stadt Linnich wird noch im Laufe dieses Monats mit den Gemeinden Aldenhoven, Inden und Titz über die Unterbringung von Flüchtlingen im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung sprechen.

Thema wird dabei auch die eventuelle Rückführung von Flüchtlingen sein, wie Linnichs Fachmann für Asylfragen im Ausschuss für Kultur, Sport, Generationen und Soziales erklärte. Aufgrund dieser Vereinbarung sind zurzeit 57 Personen aus den Nachbarkommunen in Linnicher Unterkünften untergebracht. Darunter sind im Übrigen 18 sogenannte „Fehlbeleger“.

Das sind Personen, deren Asylverfahren beschieden ist und die als Flüchtlinge anerkannt sind. Sie erhalten Leistungen der JobCom und könnten sich bei einem Einkommen ab 712 Euro monatlich eine eigene Wohnung suchen – sofern der Wohnungsmarkt das hergibt. Gerade aber für Einzelpersonen besteht in Linnich kaum Aussicht auf eine Wohnung.

Die Zahl der Personen, die der Stadt Linnich zugewiesen sind, hat sich aktuell um zwei auf 79 erhöht. Wie Helm erläuterte, handelt es sich um zwei Frauen, die im Zuge der Familienzusammenführung nun mit ihren Männern leben.

Eine der beiden Frauen ist schwanger, die andere kam mit ihrem einjährigen Kind. Untergebracht werden die beiden Familien zum einen in dem separaten Appartement der Unterkunft Gevenich sowie in einer Wohnung, „die auf dem privaten Wohnungsmarkt anzumieten wäre“.

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