Unkontrollierte Vermehrung von Katzen verhindern

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Katzen/ Trauer
Katzen gibt es immer mehr in Deutschland. Foto: dpa

Jülicher Land. Ab Mitte Februar startet der Verein Samt im Nordkreis Düren erneut ein Kastrationsprojekt. Um die unkontrollierte Vermehrung von Katzen zu verringern und das daraus entstehende Leid zu verhindern, bietet der Verein Samt an, Katzen und Kater von Besitzern mit geringem Einkommen in Zusammenarbeit mit einigen engagierten Tierärzten kostengünstig zu kastrieren.

Katzenbesitzer können sich bei dem Verein melden und erhalten gegen Vorlage der SGB II- (Sozialhilfe-) bzw. Rentenbescheinigung und des Personalausweises einen Gutschein zur Kastration bei einem der mitwirkenden Tierärzte. Der Katzenbesitzer trägt damit nur ein Drittel der Kastrationskosten.

Tierärzte aus Aldenhoven, Jülich, Niederzier und Langerwehe haben sich bereit erklärt, zum geringsten Gebührensatz zu arbeiten, um das Kastrationsprojekt von Samt auch in diesem Jahr zu unterstützen.

Ansprechpartner des Vereins Samt Jülich sind Irene Launer-Hill und Margit Becker unter Tel 02461/342209 oder 02461/57825 oder per E-Mail unter irene.launer-hill@gmx.de oder orvokki2000@gmx.de . Wer noch helfen und spenden möchte, kann dies tun bei: Samt Jülich, Spendenkonto: 1200102323, Sparkasse Düren, BLZ: 39550110, Stichwort: Kastrationsprojekt 2011.
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