Unfallschwerpunkt bei Aldenhoven erhält Leitplanke

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Reaktion auf den tödlichen Unfall Ende des Jahres: Der vermeintliche Unfallschwerpunkt auf der L136 zwischen Aldenhoven und Schleiden wird entschärft. Foto: Ralf Roeger

Aldenhoven/Kreis Düren. Der vermeintliche Unfallschwerpunkt auf der Landesstraße 136 zwischen Aldenhoven und Schleiden wird entschärft. Das teilt der Kreis Düren mit. Ende des Jahres hatte es dort einen Unfall mit tödlichem Ausgang gegeben.

Ende des Jahres hatte es dort einen Unfall mit tödlichem Ausgang gegeben. Ein Autofahrer starb, nachdem sein Fahrzeug mit einem Baum kollidiert war.

Die Unfallkommission aus Straßenverkehrsamt, Polizei, Landesbetrieb Straßen NRW und Gemeinde Aldenhoven hat den Streckenabschnitt unter die Lupe genommen. Drei Maßnahmen hat sie für das Teilstück der ehemaligen Bundesstraße 1 beschlossen. Zum einen sollen künftig Schilder auf die leichte Linkskurve hinweisen. Zudem sollen die beiden Fahrspuren auf eine Breite von jeweils gut drei Metern verschmälert werden. Auf dem Teilstück der L136 zwischen Jülich und Aldenhoven ist das schon seit Jahren der Fall.

Als dritte Maßnahmen hat die Kommission beschlossen, eine 100 Meter lange Schutzplanke am Kurvenaußenrand installieren zu lassen. In diesem Kurvenbereich der L136 zwischen Aldenhoven und Schleiden wurden es in den Jahren 2014, 2015 und 2016 sechs Personen leicht, fünf schwer und eine Person tödlich verletzt.

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