Umbau der Sparkassenfiliale: Präsenz in der Region

Von: jago
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Mit einem kleinen Festakt wurde die Sparkassen-Filiale in Aldenhoven nach zehnmonatigem Umbau wieder eröffnet. Die Laudatoren priesen dabei einstimmig die gelungene Umsetzung des Bauvorhabens. Foto: Jagodzinska

Aldenhoven. Nach zehnmonatiger Umbauzeit wurde die Filiale der Sparkasse Düren in Aldenhoven am Wochenende mit einem kleinen Festakt wiedereröffnet. Beim sich anschließenden Tag der offenen Tür überzeugten sich die Kunden von der gelungenen Umsetzung der geforderten Wünsche nach erweiterter Diskretion und großzügigem SB-Terminal-Bereich.

„Es ist ein Haus für die Bürger in Aldenhoven und für die angrenzenden Gemeinden, ein Bekenntnis zur Zukunft in dieser Region im Nordkreis des Kreises Düren“, betonte der Vorstandsvorsitzende Uwe Willner die herausragende Bedeutung, die man in der Geschäftsführung einer örtlichen Präsenz beimisst. Sein besonderer Willkommensgruß galt den Vertretern der an der Renovierung beteiligten Firmen, die „aus einer etwas älteren, angestaubten eine sehr moderne, innovative Geschäftsstelle gemacht haben“, sowie den Repräsentanten der lokalen Politik und der Vereine.

Eine Erwähnung wert war der Hinweis auf realistische Planungen und ehrliche Kalkulationen, die dazu beigetragen haben, dass das vorgegebene Budget eingehalten wurde, was nicht unbedingt immer üblich sei – genannt wurde der Flughafen Berlin.

Gegen den Trend investiert

„Der Weg zur Bank wird weiter“, zitierte Willner einen Beitrag unserer Zeitung, in dem der verstärkte Wegfall lokaler Zweigstellen in Folge zunehmenden Internetbankings thematisiert wird. Der Kundenwunsch nach persönlicher Beratung vor Ort in ansprechender Atmosphäre von qualifizierten Beratern sei die Antwort darauf, warum in Aldenhoven gegen den Trend investiert wurde.

Als Zeichen für die künftige Präsenz in der Region bezeichnete Josef Johann Schmitz, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse Düren, die Investitionsentscheidung.

In seinem Grußwort würdigte Bürgermeister Ralf Claßen die sanierte Filiale als Bereicherung für den Ortskern. Über die Geschäftsbeziehungen hinaus, gebe es „gegebenenfalls gemeinsame Anknüpfungspunkte, um gemeinsam etwas für Aldenhoven auf die Beine zu stellen“.

Bei der Einsegnung erinnerte Pfarrer Wilhelm Maqua daran, dass Gebäude nicht gesegnet werden müssten, es komme auf die Menschen an, die sich gegenseitig Vertrauen schenken. „Geschafft“, fasste Filialleiterin Martina Lübbe die Arbeiten der letzten zehn Monate in einem Wort zusammen und interpretierte das Ergebnis zutreffend: „Es hat sich gelohnt.“ Für die musikalische Begleitung des Festakts erntete der Jugendchor Aldenhoven unter Leitung von Susanne van Eisern viel Beifall.

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