Über 700 Anregungen zur „Zukunftsstadt Jülich“

Von: -vpu-
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Jülich. Es ist im besten Sinne Zukunftsmusik, die hier gespielt wird. Jülich ist eine von 52 ausgewählten Kommunen, die am Bundeswettbewerb „Zukunftststadt“ teilnehmen. Der erste Schritt auf diesem Weg und in dem Wettbewerb wurde nun mit Erfolg zurückgelegt.

Über 700 Wahlzettel wurden von der Bürgerschaft abgegeben, auf denen sie über die Themen abgestimmt haben, die ihnen in der Zukunft besonders am Herzen liegen. „Es gab 3645 Nennungen“, sagte Dezernentin Katarina Esser auf Anfrage und war hoch erfreut. Inzwischen liegt auch die Auswertung vor.

Spitzenreiter bei den Nennungen sind in dieser Reihenfolge: Gesundheit, Stadtentwicklung und Bildung/Soziales. Energieversorgung, Mobilität, Kultur, Forschung, Bauen/Wohnen, Umwelt und Freizeit gehörten auch dazu. „Das war jetzt ein erster Schritt, der eine Einschätzung erlaubt, was den Nerv der Bevölkerung trifft“, erklärt Katarina Esser weiter. Diese Ergebnisse sind nun die Grundlage einer Bevölkerungsumfrage, die im September erfolgen wird. Sind dann diese Daten auch ermittelt, folgen Workshops im Winter, in denen die Themen konkret aufgearbeitet werden.

Der Jülicher Wettbewerbsbeitrag ist mit dem Titel „Jülich 2030+. Bürger. Schaffen. Zukunft.“ überschrieben.

Anhand der Workshop-Ergebnisse soll dann Projekte eines „Jülich 2.0“ entwickelt werden, „bei dem sich jeder Bürger einbringen kann“.

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