TuS-Ringer liegen in Euskirchen klar vorn

Von: hfs.
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Aldenhoven. Mit einem hochverdienten 40:15-Sieg beim KSV Euskirchen verteidigen die Ringer vom TuS Aldenhoven die Tabellenführung in der Gruppe West der Bezirksliga.

TuS-Ringer Yakup Ali Avci in der 57-Kilogramm-Klasse hatte keinen Gegner, so dass der TuS hier kampflos die Punkte einfuhr. Kai Derbort in der Gewichtsklasse bis 130 Kilogramm hatte einen schweren Gegner, der bereits nach 16 Sekunden den Aldenhovener auf die Schulter schickte. Kai, der an diesem Tag Geburtstag hatte, war wohl noch nicht ganz wach. Im Rückkampf zeigte er aber sein ganzes Können und besiegte seinen Gegner nach vielen tollen Aktionen auch mit einem Schultersieg.

Michael Karduck und Murat Topal in der 86-Kilogramm-Klasse hatten ebenfalls keine Gegner. Christian Weppler ging dann auf die Matte, aber sein Gegenüber gab bereits nach einer Sekunde auf. Simeon Dupont (61 kg) wirbelte sein Gegenüber in beiden Kämpfen durch die Halle. Acht sichere Punkte für den TuS waren der Lohn für eine starke Leistung. Adnan Brkic hatte einen harten Partner, der ihn in beiden Kämpfen besiegte.

Niklas Basner in der 75-Kilogramm-Klasse begann stark, er packte den Euskirchener, wollte ihn überstürzen und schlug dabei selbst mit dem Kopf auf. Er kämpfte dann etwas benommen weiter und verlor den Kampf. Nach ersten Untersuchungen war aber alles im Lot mit ihm.

Der TuS siegte am Ende mit 40:15 Punkten verdient in Euskirchen. Trainer und Betreuer waren zufrieden. Norbert Westmark, der die Mannschaft begleitete, wies noch mal auf den letzten Heimkampf hin. „Zuhause können wir Ehrenfeld schlagen und aufsteigen.“

Spitzenduell

Die TuS-Ringer müssen jetzt noch nach Krefeld und Hückelhoven, bevor es dann am 19. Dezember im sicherlich rappelvollen „Hexenkessel“ Turnhalle Schwanenstraße zum Treffen mit dem RC Köln-Ehrenfeld, und damit zum Mattenvergleich der beiden besten Mannschaften der Liga, kommt. „Wir rechnen mit einer Superkulisse, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen“, meint Vorsitzender Norbert Westmark in selbstbewusster Erwartung dieses Spitzenduells.

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