TTC Indeland will mit einem Heimsieg die Nerven beruhigen

Von: Antonius Wolters
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Hermann Mühlbach (l.) kann am Sonntag wieder seinen Doppelpartner Yoshihiro Ozawa (r.) begrüßen. Allerdings muss der Zweitligist im Heimspiel gegen Frickenhausen auf Trainer Miroslav Broda verzichten. Foto: Kròl

Jülich. Wenn der TTC Indeland Jülich am Sonntag um 14 Uhr mit dem TTC Frickenhausen den Zweitplatzierten der 2. Bundesliga in der Nordhalle an der Berliner Straße empfängt, ist das Team der Gastgeber mit Rückkehrer Yoshihiro Ozawa zwar wieder komplett, doch den Indelänern fehlt ein anderer wichtiger Mann.

Trainer Miro Broda ist aus beruflichen Gründen verhindert und wird am Liveticker verfolgen, wie sich seine Schützlinge schlagen.

Für den aktuellen Tabellenachten, der indes nur drei Zähler schlechter steht als die Gäste, ist das erste Heimspiel des neuen Jahres eine eminent wichtige Partie. Zuletzt in Passau haben sich die ersatzgeschwächten Indeländer zwar gut präsentiert, standen aber am Ende wieder mit leeren Händen da.

An das Hinspiel in Frickenhausen haben die Herzogstädter nicht die besten Erinnerungen. „Nach der 5:2-Führung war das 5:5 ziemlich ärgerlich“, bekennt Trainer Broda, für den Lauric Jeans belgischer Trainer das Coaching übernimmt. Aus dem Nachbarland soll sich sogar eine rund 60-köpfige Delegation auf den Weg an die Rur machen, was dem zuletzt bärenstarken Jean einen weiteren Motivationsschub geben dürfte.

Spielt Yoshimura bei Gästen?

Unklar ist dagegen noch, ob Frickenhausen seinen Spitzenspieler Kazuhiro Yoshimura mitbringt, der im Hinspiel nicht am Start war, den Bundesliga-Absteiger aber auf ein höheres Niveau heben würde. Klar ist dagegen schon, dass die Gastgeber wieder zu den Doppeln Jean/Oostwouder und Mühlbach/Ozawa zurückkehren, wobei in den Einzeln der geplante Positionstausch zwischen Mühlbach und Ozawa erstmals zum Zuge kommt.

Je nachdem, ob Frickenhausen Yoshimura einsetzt, wird die Favoritenrolle verteilt sein. Unmissverständlich ist dagegen das Bekenntnis, mit dem Miroslav Broda seiner Mannschaft den Rücken stärkt: „Wenn alle gesund bleiben, haben wir mit dem Abstieg nicht zu tun.“

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