Trotz Heimsiegs ist Barmens Trainer Kaiser unzufrieden

Von: hfs.
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Jülich. „Es war bisher unser schlechtestes Saisonspiel“, sagte Barmens Trainer Marcel Kaiser nach dem 3:2-Heimsieg. „Nach unserem 1:0 von Bastian Schunck haben wir uns vom Spiel des Gegners einlullen lassen. Die haben das Fußballspielen eingestellt, wir haben uns dann kollektiv angeschlossen.“

Dabei, so Kaiser, habe die Salingia das Spiel zu Beginn im Griff gehabt. Das änderte sich. So kassierte die Elf nach Ansicht des Coaches auch verdient den Ausgleich. Erst mit der Einwechslung von Artin Kuchatourin erfolgte eine Belebung.

Der weckte nach Aussage Kaisers das Team auf, das wieder in die Spur fand und durch die beiden Treffer von Johannes Uerlichs in Front ging. „Da kam wieder Ruhe in die Mannschaft“, analysiert Kaiser, der das auf die Erfahrungen aus der letzten Spielzeit zurückführt, „als wir gegen den Abstieg gespielt haben. Jetzt reagiert die Mannschaft einfach gelassener, wenn wir unter Druck geraten.“

So brachte Wenaus 2:3 den Gastgeber nicht mehr in Gefahr. Obwohl, wie auch Kaiser eingestand, es auch ein Remis hätte geben können, denn in den Schlusssekunden knallte ein Ball gegen die Latte. Aus Sicht von Wenaus Trainer Jürgen Gehlen war da das Remis möglich, das angesichts der größeren Anteile für die Platzelf in Durchgang zwei mehr als glücklich gewesen wäre.

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