Treffsichere Tennisvereinigung sichert sich den Wanderpokal

Von: hfs.
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Stetternich. Wenn es um die wichtigste Trophäe geht, die es in Stetternich zu gewinnen gibt – den Pokal des Ortsvorstehers Rolf Berns – dann sind die Ortsvereine zur Stelle.

So ging es denn bei der Neuauflage darum zu klären, welcher Verein sich ein Jahr lang rühmen darf, die besten Schützen in seinen Reihen zu haben, so die Eingangsworte von Brudermeister Peter Rainer von der St.-Sebastianus-Bruderschaft. Von Beginn des Schießens an lag Spannung in der Luft. Jeder Teilnehmer wollte einen Blick auf die laufenden Aufzeichnungen des absolut neutralen Schiedsrichtergespanns werfen, um abschätzen zu können, wie die Aussichten des eigenen Teams sind.

Spannung weiter angeheizt

Nach den ersten Zwischenergebnissen stärkte die Schießenden sich bei Brühwurst mit Kartoffelsalat und einem Bierchen. Die als Favoriten gehandelten Teams vom Theaterverein Frohsinn und Tambourcorps hielten sich mit ihren Schützen lange Zeit zurück, heizten somit die Spannung weiter an. Aber es sollte anderes kommen.

Strahlender Überraschunsgsieger wurde mit 150 von 180 möglichen Ringen die Tennisvereinigung 1975. „Erstmals in der 15-jährigen Geschichte unseres Wettbewerbes“, merkte Brudermeister Rainer an. Dicht gefolgt vom Theaterverein mit 149 Ringen und der Maigesellschaft, die sich von Jahr zu Jahr steigert und diesmal mit 144 Ringen Platz drei belegte.

Auf den weiteren Rängen folgten das Tambourcorps, die Frauengemeinschaft, der SC Stetternich 08, der Kirchenchor, die KG Schanzeremmele sowie die Freiwillige Feuerwehr. Schlusslicht wurde der Gemeinderat, der aber versprach, es im nächsten Jahr besser zu machen.

Als bester Einzelschütze wurde Heinz Heuser von der KG Schanzeremmele mit 56 Ringen geehrt. Kein Wunder, denn wer ihn kennt, weiß, dass er sich beruflich mit optischen Sehhilfen beschäftigt. Platz 2 errang Patrizia Heck (Theaterverein Frohsinn) mit 52 Ringen.

Ortsvorsteher Rolf Berns würdigte die hohe Besucherzahl, die besonders gute Stimmung und den reibungslosen Ablauf der von der St.-Sebastianus-Bruderschaft organisierten Veranstaltung. Den hart umkämpften Wanderpokal übergab Berns dem strahlenden und stolzen Siegerteam der Tennisvereinigung, vertreten durch Heinz Janhsen. Geehrt wure ebenfalls der beste Schütze, Heinz Heuser.

„Ein rundum gelungener Schießwettbewerb“, stellte Peter Rainer abschließend fest. Und lud schon jetzt für die Neuauflage im Jahre 2016 ein.

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