Düren/Jülich - Tour der Senioren Union Düren-Jülich: Europa gesehen und gehört

Tour der Senioren Union Düren-Jülich: Europa gesehen und gehört

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Die Senioren Union Düren-Jülich besuchte Roermond und Heinsberg. Foto: Rolf Berns

Düren/Jülich. Bei einer Tagesfahrt der Senioren Union Düren-Jülich standen zunächst Geschichte und Kultur im Vordergrund. Geführt vom Vorsitzenden Wolfgang Gunia erkundeten die 30 Senioren die malerische und vollständig unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Roermond.

Gestartet wurde am Zusammenfluss von Rur und Maas, wo die kleine Rur in der gewaltigen Maas verschwindet und große Sperrtore in der Rur die Altstadt vor den Hochwassern der Maas schützen. Vorbei an Festungsbauten aus verschiedenen Epochen ging es in die Altstadt.

Die Senioren waren begeistert von der Atmosphäre, den schönen alten Häusern, vielen Denkmälern und einem gepflegten Gesamteindruck der edel geplasterten Straßen. Höhepunkt war der Marktplatz mit dem repräsentativenven Rathaus und die Sankt Christophorus Kathedrale, eine dreischiffige gotische Hallenkirche.

Nach der Mittagspause und einigen Einkäufen, auch da hat Roemrond viel zu bieten, stand in Heinsberg die Politik im Vordergrund. Prof. Otto Wulff , der Bundesvorsitzende der Senioren Union, hielt eine temperamentvolle eindrucksvolle Rede mit einem sehr persönlichen Bekenntnis zu Europa und zu den Werten und Chancen, die Europa bietet.

Schrittweiser Strukturwandel

Im Anschluss hatten die Bundestagskandidaten der fünf dem Bezirk angehörenden Kreise das Wort. Thomas Rachel (MdB), Staatssekretär im Forschungsminsterium und CDU-Bezirksvorsitzender setzte sich leidenschaftlich für einen schrittweisen Strukturwandel der Regionen ein.

Gezielt gerichtet an die bald 300 Senioren sprach er über Forschung und Gesundheit. Sein Ministerium habe viel geleistet mit der Unterstützung von Hirnsforschung in den Einrichtungen der Region. Ziel sei es, durch Bündelung aller Forschungsbemühungen auf dem Gebiet der Demenzerforschung Fortschritte in der Ursachenermittlung von Alzheimer und Parkinson zu machen, um endlich wirksame Therapien zu entwickeln,

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